Matthias Schweighöfer (35) gilt eigentlich als Frohnatur, der das Leben liebt. Dies zeigt sich zumindest in seinen witzigen Filmen wie "Der Schlussmacher" oder "Der geilste Tag". Auf seinem ersten Album "Lachen Weinen Tanzen" zeigt er sich eher nachdenklich. Jetzt kommt heraus: Das Multitalent beschäftigt sich sehr mit dem Tod. Er hat sogar schon sein Testament geschrieben!

"Mir ist wichtig zu wissen, dass meine Kinder und meine Familie abgesichert sind", sagt er in einem Interview mit Bild. Er hätte Angst vor dem Tod gehabt und das Thema viel zu sehr verdrängt. Eine Psychologin half ihm weiter: "Sie fragte, ob ich mich viel damit beschäftigen würde, nichts mit dem Tod zu tun haben zu wollen. Sie hatte recht und meinte: ‘Schau mal, du beschäftigst dich zu einem Großteil mit der Verdrängung der Angst vor dem Tod, ein weiterer Teil deiner Zeit geht für andere Probleme drauf, also hast du kaum Gelegenheit, dich mit dem Leben zu beschäftigen, ist doch eigentlich traurig, oder?’“ Um das Thema abzuhaken, hätte er deswegen bereits sein Testament geschrieben.

Als Schauspieler, Regisseur, Firmengründer und Musiker hat er schließlich so einiges geleistet. Aber auch privat läuft es bei ihm rund: Der 35-Jährige ist seit 13 Jahren – mit Unterbrechung – mit Angelika Schromm liiert. Die beiden haben zwei Kinder: die siebenjährige Greta Sophie und der zweijährige Valentin.

Sportlich scheint Matthias Schweighöfer die Nase jedoch nicht ganz vorne zu haben, wie ihr im Video seht:

Matthias Schweighöfer in BerlinRalf Succo/WENN.com
Matthias Schweighöfer in Berlin
Matthias Schweighöfer und seine Freundin Anni Schromm bei der Premiere von "Friendship!" in BerlinFlorian Seefried/Getty Images
Matthias Schweighöfer und seine Freundin Anni Schromm bei der Premiere von "Friendship!" in Berlin
Matthias Schweighöfer mit der Hand seines SohnesFacebook/Matthias Schweighöfer
Matthias Schweighöfer mit der Hand seines Sohnes
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Total in Ordnung! Jetzt kann er sich auf sein Leben konzentrieren.
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Viel zu früh! Damit sollte sich ein Mann in den Dreißigern noch nicht beschäftigen.


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