

Myleene Klass verteidigt Brooklyn Beckham in Familienfehde
Myleene Klass (47) sorgte am Sonntag in London nicht nur mit ihrem lässigen Streetstyle für Aufsehen, als sie das Studio von Smooth Radio verließ. Auf Fotos, die der Daily Mail vorliegen, kombinierte die Moderatorin weite Jeans mit einem weißen Tanktop und setzte mit neonorangenen Sneakers sowie einer Baseball-Cap farbliche Akzente. Doch die Musikerin machte kürzlich vor allem mit einer Instagram-Story von sich reden, in der sie sich indirekt hinter Brooklyn Peltz-Beckham (26) stellte. Die Moderatorin teilte einen Beitrag der klinischen Psychologin Dr. Martha Deiros Collado, die sich darin mit dem Thema Familienentfremdung auseinandersetzt und dabei direkt auf die Beckhams Bezug nimmt. "Nach den Memes und dem Spott gibt es das hier für uns alle zu bedenken...", schrieb Myleene zu dem Post.
In dem geteilten Text wird erklärt, dass Familienentfremdung entsteht, wenn ein Familienmitglied emotionale oder physische Distanz wählt, weil die Beziehung sich unsicher oder schädlich anfühlt. "Die Gesellschaft stellt erwachsene Kinder, die den Kontakt abbrechen, oft als verwöhnt, undankbar oder als Verräter ihrer Familie dar", heißt es in dem Beitrag. Besonders in wohlhabenden Familien werde häufig angenommen, dass alles, was getan oder bezahlt wurde, lebenslange Dankbarkeit und Gehorsam garantiere. Myleene verlinkte zu dem Post auch Harry Styles' (32) Song "Matilda", der von einer Person handelt, die in einem schwierigen Elternhaus aufgewachsen ist.
Myleenes Unterstützung für Brooklyn kommt nicht ganz überraschend, denn 2014 hatte sie Victoria Beckham (51) öffentlich kritisiert, weil diese ihren damals 15-jährigen Sohn Brooklyn für das Cover des Magazins Man About Town modeln ließ. "Warum würdest du sie an die vorderste Front stellen, wo sie angegriffen werden? Sie sind immer noch Kinder, lass sie Kinder sein", sagte Myleene damals. Die dreifache Mutter fügte hinzu, dass sie ihr eigenes Kind persönlich nicht modeln lassen würde. Brooklyn hatte erst kürzlich in einem sechsseitigen Statement auf Social Media seiner Familie vorgeworfen, die Marke Beckham über alles andere zu stellen und sein Leben lang kontrolliert worden zu sein.







