Ganz schön gewitzt! Am Samstag schleusten Joko (38) und Klaas (33) bei der Goldenen Kamera einen falschen Ryan Gosling ein. Auch wenn diese Aktion nicht alle lustig fanden, sorgte sie auf jeden Fall für staunende Gesichter. Jetzt erklärte das Moderatoren-Duo, warum ihnen niemand auf die Schliche kam – dabei streuten sie im Vorhinein sogar noch Hinweise!

Dem "GoslingGate" ging eine wochenlange Planung voraus. So verrieten Joko und Klaas bei Circus HalliGalli, dass sie für ihren Streich extra eine Booking-Agentur gründeten. Diese nannten sie "Conrad, Hertz & Gravemann". Dass die Anfangsbuchstaben für Circus HalliGalli stehen, fiel niemandem auf. Anschließend verschickten die beiden im Namen einer "Frau Katharina Dolus" eine Anfrage an die Goldene Kamera und kündigten damit bereits ihr Vorhaben an: "Dolus" steht im Lateinischen für "Betrug".

Damit ihr Fake-Ryan auch bei der Veranstaltung selbst nicht aufflog, trug er permanent eine Kapuzenjacke und wurde von einem 20-köpfigen Team abgeschottet. Zudem wollte er mit niemandem reden und lehnte auch ein Briefing von Moderator Steven Gätjen (44) ab. Die Verantwortlichen der Preisverleihung verbuchten dieses Verhalten scheinbar als normale Hollywood-Allüren: Sie entdeckten ihren Fehler erst als der Doppelgänger auf die Bühne tänzelte!

Im Clip seht ihr, warum Colin Farrell bei der Goldenen Kamera über Nicole Kidman ablästerte:

Ludwig Lehner als Double von Ryan Goslingaction press/Getty / ActionPress
Ludwig Lehner als Double von Ryan Gosling
Joko Winterscheidt bei den Bambi Awards 2015 in BerlinThomas Lohnes/Getty Images for Madeleine
Joko Winterscheidt bei den Bambi Awards 2015 in Berlin
Hätten die Verantwortlichen der Goldenen Kamera den Streich bemerken müssen?1264 Stimmen
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Auf jeden Fall – es war doch offensichtlich, das etwas nicht stimmt!
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Nicht unbedingt, die Hinweise waren wirklich dezent.


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