Heinrich Popow (33) ist der erste Let's Dance-Kandidat mit Beinprothese. Auch wenn er Jury und Publikum in der ersten Liveshow am Freitag überzeugen konnte, stellt das Training für ihn und seine Partnerin Kathrin Menzinger (28) natürlich eine besondere Herausforderung dar. Jetzt sprach Kathrin über das besondere Training mit dem 33-Jährigen und die kleinen und größeren Schwierigkeiten dabei.

Heinrich Popow und Kathrin Menzinger bei der ersten Liveshow
Andreas Rentz / Getty Images
Heinrich Popow und Kathrin Menzinger bei der ersten Liveshow

"Sobald ich merke, dass es am Bein wund und blutig ist, hören wir auf", erklärte Kathrin gegenüber Bild. Die 28-Jährige scherzte zudem noch, dass Heinrich definitiv die größte Herausforderung ihrer "Let's Dance"-Karriere sei und das, obwohl sie schon mit Ulli Potofski (64) getanzt habe.

Heinrich Popow und Kathrin Menzinger bei Let's Dance 2017
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Heinrich Popow und Kathrin Menzinger bei Let's Dance 2017

Im Vergleich zur Leichtathletik würden ihm vor allem die vielen Verdrehungen Schwierigkeiten bereiten. "Ich bin bei der Anbindung mit meinem puren Fleisch im Karbon drin. Die Haut ist an den Knochen dünn wie Papier", erklärte der gebürtige Kasache die Problematik. Aufgeben ist für Heinrich jedoch keine Option. Der Sprinter und Weitspringer möchte durch seine Teilnahme anderen Menschen mit Amputation Mut machen.

Kathrin Menzinger und Heinrich Popow
RTL / Stefan Gregorowius
Kathrin Menzinger und Heinrich Popow

In dieser "Let's Dance"-Staffel musste Pietro Lombardi (24) verletzt passen. Im Clip seht ihr, ob er vielleicht im nächsten Jahr dabei ist!

Was meint ihr – macht Heinrich anderen Amputierten mit seiner Teilnahme wirklich Mut?

  • Ja, das glaube ich definitiv. Zu sehen, wie er die Herausforderungen meistert, motiviert mit Sicherheit viele.
  • Nein, eher nicht. Ich denke, dass andere vielleicht neidisch sein könnten und sich so etwas dann noch weniger zutrauen.
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