Die traurigen Nachrichten um Christine Kaufmann (✝72) scheinen nicht abzureißen. Nachdem die Schauspielerin zusammenbrach und Ärzte Blutkrebs bei ihr feststellten, wurde sie in ein künstliches Koma versetzt. Nun ein neuer Schock: Christine Kaufmann hat keine Patientenverfügung – ihre Familie darf keine Entscheidungen für sie treffen.

Aktuell diskutiere die Familie mit den Medizinern, wie diese weiter vorgehen sollen, berichtete Bild Online. Doch es gebe keine Patientenverfügung, in der Christine festgelegt hätte, welche Entscheidungen die Ärzte und Angehörigen an ihrer Stelle treffen dürften. Das stellt die Familie der Schauspielerin vor eine schwierige Geduldsprobe: Sie müssen darauf warten, dass Christine aus dem künstlichen Koma erwacht, um lebenserhaltende Maßnahmen anzunehmen oder abzulehnen. Bis dahin müssen die Ärzte alles tun, um das Leben der Komapatientin zu retten – ob Christine nun wollen würde oder nicht.

Laut Angaben der Bild Online spricht sich Christines Familie gegen lebenserhaltende Maßnahmen aus. Schließlich sei der Tod für die Exfrau von Tony Curtis (✝85) nie ein Schreckgespenst gewesen und sie wolle unter solchen Umständen nicht leben, heißt es weiter. Aktuell wird Christine beispielsweise künstlich beatmet, ihre Familie und Freunde wachen an ihrem Krankenbett und warten auf ein Lebenszeichen.

Allegra Curtis mit ihrer Mutter Christine KaufmannGulotta,Francesco/ActionPress
Allegra Curtis mit ihrer Mutter Christine Kaufmann
Christine Kaufmann beim Rosenball in Berlin 2012Andreas Rentz / Getty Images
Christine Kaufmann beim Rosenball in Berlin 2012
Schauspielerin Christine KaufmannWild&Team/ActionPress
Schauspielerin Christine Kaufmann


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