Dank seiner Muskeln und seines guten Aussehens gilt Chris Pratt (37) als absolutes Sexsymbol. Der gut gebaute Schauspieler kommt mit seiner taffen Art vor allem bei seinen Zuschauerinnen super an. Doch für die gibt es jetzt eine herbe Enttäuschung: Ein Selfie mit ihrem Idol können sie sich wohl vorerst aus dem Kopf schlagen.

Die Juni-Ausgabe des Cigar Aficionado-Magazins ziert neben dem "Guardians of the Galaxy Vol. 2"-Regisseur James Gunn auch Chris. Für die Titelstory offenbarte er seine neue Einstellung zu Fan-Pics: "Dabei geht es nicht darum, den Moment zu genießen – es geht darum, einen Moment zu stehlen und später damit zu prahlen. Deswegen sage ich: 'Würdest du dich auch mit einem Handschlag zufrieden geben?' Und dann machen sie sowieso ihr Foto." Er wolle sich schlichtweg wohl dabei fühlen, wenn er alleine unterwegs sei und mache deswegen keine Bilder mehr mit Passanten.

Berühmt zu sein, bringt laut Aussagen des 37-Jährigen seine Tücken mit sich. "Ich vermisse es wirklich, mich mit Fremden zusammenzusetzen, die mich nicht kennen, und mit ihnen zu sprechen. Ich würde sagen, dass der Großteil der Menschen, die ich treffe, schon eine Meinung zu mir haben, obwohl sie mich noch nicht kennengelernt haben", zeigte sich Chris enttäuscht.

Der "Passengers"-Darsteller ist nicht der einzige Hollywood-Star, der keine Selfies mehr mit Anhängern schießen möchte. Auch Emma Watson (27) sprach vor Kurzem ein Foto-Verbot aus.

Chris PrattAflo / Splash News
Chris Pratt
Chris Pratt beim Hollywood Walk of FameTony DiMaio / Splash News
Chris Pratt beim Hollywood Walk of Fame
Chris Pratt, SchauspielerSharky / Polite Paparazzi / Splash News
Chris Pratt, Schauspieler
Emma Watson, SchauspielerinCindy Ord/Getty Images for SiriusXM
Emma Watson, Schauspielerin
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