Vom Publikum geliebt, von vielen Let's Dance-Kandidaten gefürchtet – der Contemporary. Auffällig ist, dass der gefühlsvolle Ausdruckstanz vor allem bei der Jury immer wieder gut ankommt. Viele Teilnehmer schaffen mit ihrer leidenschaftlichen Darbietung tatsächlich oft 30 Punkte. Bestes Beispiel: Curvy-Model Angelina Kirsch (28), die mit ihrer Performance in der siebten Show nicht nur die volle Jury-Punktzahl absahnte, sondern auch zu Tränen rührte. Ist der Contemporary also der einfachste Tanz? Die Kandidaten sprechen im Promiflash-Interview Klartext!

Für Angelina war der Contemporary der Tanz, vor dem sie am meisten Angst hatte. "Du musst die Emotionen raustanzen. Entweder du machst es richtig, dann kommt es hoffentlich an oder du gehst nicht das Risiko ein und man hat die Konsequenzen", erklärte sie. Auch die bereits ausgeschiedene Cheyenne Pahde (22) glaube nicht, dass der emotionale Tanz ein Erfolgsgarant sei. Egal welcher Tanz, man müsse immer das Beste daraus machen und dann bekäme man auch die richtigen Punkte.

Vorjahresfinalistin Sarah Lombardi (24) sieht das anders als ihre Kolleginnen. Sie denke schon, dass es mit einem emotionalen Contemporary einfacher sei, die Jury von sich zu überzeugen. "Da gibt es nicht so viel Technik und keine Regeln oder so. Und dann kannst du dem Ganzen deine eigene Persönlichkeit noch mit reingeben", verriet sie gegenüber Promiflash. Die Sängerin muss es ja wissen, denn mit ihrer sexy Performance zu Beyoncés Hit "Crazy In Love" aus "50 Shades Of Grey" holte sie mit Tanzpartner Robert Beitsch (25) ebenfalls die Bestwertung. Was glaubt ihr? Ist es tatsächlich einfacher, mit dem Contemporary eine hohe Punktzahl zu holen? Macht mit bei unserer Umfrage!

Sarah bekam nun die Chance, erneut auf dem Parkett zu stehen. Was die Fans davon allerdings halten, erfahrt ihr hier im Clip!

Angelina Kirsch und Massimo Sinató bei "Let's Dance"Andreas Rentz / Staff / Getty Images
Angelina Kirsch und Massimo Sinató bei "Let's Dance"
Sarah Lombardi und Robert BeitschAndreas Rentz / Staff / Getty Images
Sarah Lombardi und Robert Beitsch
Angelina Kirsch und Massimo Sinató tanzen ContemporaryAndreas Rentz / Staff / Getty Images
Angelina Kirsch und Massimo Sinató tanzen Contemporary
Ist der Contemporary tatsächlich der einfachste Tanz und ein Erfolgsgarant?1727 Stimmen
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Ja, ich denke schon. Sich nicht strikt an Technik zu halten, ist sicher einfacher.
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Ne, ich glaube nicht, dass es der einfachste Tanz ist. Sich fallen lassen und Emotionen zeigen, ist auch nicht einfach.


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