Es war der große Aufreger abseits des Platzes. Beim DFB-Pokal-Finale am Samstagabend trat Helene Fischer (32) in der Halbzeitpause der Partie Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt im Berliner Olympiastadion auf. Den Fußballfans schmeckte das gar nicht – Helene wurde acht Minuten lang gnadenlos ausgepfiffen. Nun meldeten sich andere Promis zu Wort, um der Schlagersängerin den Rücken zu stärken!

Viele deutsche Promis zeigten absolutes Unverständnis für die Pfiffe und Buhrufe.
Let's Dance-Juror Jorge Gonzalez (49) erhob gegenüber Bild sogar Diskriminierungsvorwürfe gegen das Publikum: "Dass Helene Fischer ausgebuht wurde, ist weit entfernt von Fair Play. Der Showact hat mit dem Spiel nichts zu tun. Und ich bin mir sicher: Wäre ein Mann aufgetreten, hätte niemand gepfiffen."

Comedian Oliver Pocher (39) gab sich ungewohnt ernst: "Absolut unnötig und unverständlich. Da wird den Zuschauern in der Halbzeitpause die erfolgreichste deutsche Sängerin mit einem Medley ihrer größten Hits geboten, und als Dank pfeift das halbe Stadion."

Helene selbst zeigte sich nach dem Spiel gelassen. Im Sportschau Club erklärte sie diplomatisch: "Natürlich gibt es immer welche, die die Musik mögen und die man berühren kann, aber manche auch nicht. Ich mach mir da keine großen Gedanken" Ihren nächsten großen TV-Auftritt hat die Sängerin dann beim Finale von "Let's Dance".

Jorge Gonzalez bei "Let's Dance"Facebook/Jorge Gonzalez
Jorge Gonzalez bei "Let's Dance"
Oliver Pocher bei der Golden Racket Charity 2015Hannes Magerstaedt / Getty Images
Oliver Pocher bei der Golden Racket Charity 2015
Helene Fischer bei der Eurovision Song Contest Party 2017Public Address / Action Press
Helene Fischer bei der Eurovision Song Contest Party 2017
Gebt ihr Jorge Gonzalez recht – wäre das bei einem Mann nicht passiert?3294 Stimmen
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Bei einem Mann wären die Fans sicherlich toleranter gewesen
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Das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Die Aktion richtete sich gegen den DFB


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