Wo sie auftritt, ist der Jubel groß – normalerweise! Am vergangenen Samstag hatte Helene Fischer (32) in Berlin einen Auftritt, der ihr vermutlich länger in Erinnerung bleiben wird. Als sie in der Halbzeitpause beim DFB-Pokalfinale zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund für Unterhaltung sorgen wollte, reagierten die hessischen Fans wenig erfreut. Das zeigte sich durch lautes Auspfeifen und Buhrufe. Die Sängerin, die bis 2003 eine Musicalausbildung in Frankfurt absolviert hatte, ließ sich davon allerdings nicht beirren und zog es durch. Im Sportschau Club offenbarte sie später, dass sie vermute zu wissen, woher die erhitzten Gemüter rührten: "Natürlich gibt es immer welche, die die Musik mögen und die man berühren kann, aber manche auch nicht. Ich mach mir da keine großen Gedanken. Ich habe viral mitbekommen, dass da eine Wette am Laufen ist." Tatsächlich hatten Frankfurter Wirte vor dem Match zum lautstarken Boykott aufgerufen und dafür Freibier in Aussicht gestellt. Helene sympathisierte in der Vergangenheit mehr als einmal mit dem BVB. Laut Bild-Informationen würden die Verantwortlichen die Konsequenzen aus dem Vorfall ziehen und in Zukunft auf ein derartiges Unterhaltungsprogramm verzichten.

Buhrufe: Helene Fischer kennt den Grund fürs PfeifkonzertTitgemeyer,Michael/ActionPress


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