"30 über Nacht": Jennifer Garner hatte gequälte Teenie-Jahre
Jennifer Garners (53) Kultfilm "30 über Nacht" aus dem Jahr 2004 wurde für ihre drei Kinder Violet (20), Seraphina (17) und Samuel (14) zum echten Problem, als sie ins Teenageralter kamen. Im Podcast "Not Gonna Lie" von Kylie Kelce (33) erzählte die 53-Jährige offen von den "gequälten Jahren" ihrer Sprösslinge. Als die drei langsam selbst 13 wurden, lief der Streifen ständig bei Geburtstagspartys und Übernachtungen – viele Eltern hielten den Klassiker mit Jennifer und Mark Ruffalo (58) offenbar für das perfekte Unterhaltungsprogramm. Für die Sprösslinge von Jennifer und ihrem Ex-Mann Ben Affleck (53) war das allerdings alles andere als cool.
Im Gespräch mit Kylie schilderte Jennifer, wie unangenehm es ihren Kids war, Mama als verliebte und unglückliche Jenna Rink auf dem Bildschirm zu sehen. "Meine Kinder waren zuerst einmal total beschämt", erinnerte sich der Hollywoodstar. Außerdem seien sie richtig mitgenommen gewesen davon, ihre Mutter im Film traurig zu sehen und beim Küssen zu beobachten. "Es war einfach nur peinlich", fasste Jennifer zusammen. Mehrmals soll sie mitten in der Nacht Anrufe von ihren Kindern bekommen haben, die sich mit vorgeschobenen "Kopfschmerzen" aus den Übernachtungspartys retten wollten – ein Code dafür, dass sie abgeholt werden wollten, sobald "30 über Nacht" gestartet war.
Trotz dieser herausfordernden Phase genießt Jennifer mittlerweile das Leben mit ihren heranwachsenden Kindern. "Das Coole ist, dass Teenager großartig sind", sagte die Darstellerin, die von 2005 bis 2018 mit Ben verheiratet war. "Sie sind lustig. Sie haben all diese Interessen, die man nie hätte vorhersehen können. Sie sind nachdenklich." Kylie, die mit Ehemann Jason Kelce (38) vier kleine Kinder hat, gab sie zudem hilfreiche Ratschläge mit auf den Weg. Man wachse mit seinen Kindern mit und werde nicht einfach mit einem 14-Jährigen konfrontiert, den man nicht kenne. Jeden Tag habe man als Mutter die Chance, es neu zu versuchen und sich selbst diese Gnade zu geben, so Jennifer.










