Während des "One Love Manchester"-Konzerts hatte Sängerin Ariana Grande sichtlich immer wieder mit den Tränen zu kämpfen. Sie verriet, dass die Benefiz-Veranstaltung eigentlich ganz anders hätte aussehen sollen. Doch dann habe sie mit der Mutter eines Fans gesprochen, der vor zwei Wochen nach Arianas Konzert sein Leben verloren hatte. Deren Worte brachten sie dazu, die komplette Veranstaltung umzuwerfen und das Leben zu zelebrieren.

Mehrmals musste Ariana Grande schlucken, während sie berichtete, dass sie kurz vor dem Konzert mit der Mutter eines verstorbenen Fans gesprochen habe, der ein großer Ariana-Grande-Fan gewesen war. "Ich solle nicht weinen", gab die Sängerin die Worte von Charlotte Campbell wieder, die ihre 15-jährige Tochter Olivia bei dem Terror-Anschlag in Manchester verloren hatte. Vor mehr als 60.000 Fans erzählte Ariana, was Olivias Mutter ihr mit auf den Weg gegeben habe: "Olivia hätte mich nicht weinen sehen wollen. Olivia hätte meine Hits hören wollen." Bei diesen Worten trat ein breites Grinsen auf das Gesicht der jungen Musikerin, die im Anschluss die schnelle Dance-Nummer "Side to Side" anstimmte und ausgelassen über die Bühne wirbelte.

Auch ihr Manager Scooter Braun forderte zu Beginn der Veranstaltung die Welt auf, nicht in Angst zu verfallen. "Wir sind furchtlos und bereit. Und wir schulden es unseren Kindern, mutig zu sein. Der Hass wird niemals gewinnen. Die Angst wird uns niemals entzweien. Wir alle stehen Seite an Seite mit Manchester", berichtete er.

Miley CyrusDave Kotinsky/GettyImages
Miley Cyrus
Fanmenge beim "One Love Manchester"-KonzertGetty Images / Pressemitteilung
Fanmenge beim "One Love Manchester"-Konzert
Pharrell Williams und Miley Cyrus beim "One Love Manchester"-KonzertGetty Images / Dave Hogan for One Love Manchester
Pharrell Williams und Miley Cyrus beim "One Love Manchester"-Konzert


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