Vor sechs Jahren erlag Apple-Gründer Steve Jobs (✝56) seinem langjährigen Krebsleiden. Sein seltener Bauchspeicheldrüsenkrebs wäre eigentlich einfach zu behandeln gewesen. Eine TV-Dokumentation offenbarte nun, warum der Visionär starb – obwohl man ihn vielleicht hätte heilen können.

"Als Steve seine Diagnose bekam, wurde ihm geraten, sich einer Operation unterzuziehen", sagte der forensische Pathologe Dr. Michael Hunter in der TV-Autospie von Reelz. Aber er entschied sich dagegen. "Er versuchte neun Monate lang, sich mit alternativer Medizin selbst zu heilen. Trotzdem begann der Tumor, zu wachsen." 2004 stimmte der Erfinder des iPhones einem Eingriff schließlich zu. Seine Überlebenschancen standen auch sehr gut. Aber Steve hatte wahrscheinlich zu lange gewartet. "Die Prozedur war erfolgreich. Aber während der Operation fanden die Ärzte drei Punkte auf der Leber. Das war nicht gut. Es bedeutete, dass der Krebs sich verbreitet hatte."

Nach seinem Ableben am 5. Oktober 2011 wurde Steve mit Auszeichnungen wie einem Grammy Award geehrt. Außerdem wurde sein Leben verfilmt und mit Ashton Kutcher (39) in der Hauptrolle auf die große Leinwand gebracht.

Steve Jobs mit dem iPhone 4 in der HandJustin Sullivan / Getty Images
Steve Jobs mit dem iPhone 4 in der Hand
Apple-CEO Steve Jobs bei einem Special-EventJustin Sullivan / Getty Images
Apple-CEO Steve Jobs bei einem Special-Event
Ashton Kutcher, SchauspielerWENN
Ashton Kutcher, Schauspieler


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