Ist das nun etwa ein Schuldeingeständnis? Die Schlagzeilen um eine vermeintliche Steuerhinterziehung von Cristiano Ronaldo (32) nehmen kein Ende. Angeblich soll der Weltfußballer Steuern in Millionenhöhe eingesackt haben. Nun hat sich CR 7 offenbar dazu entschlossen, die Geldsumme von 14,7 Millionen Euro zu zahlen. Erhärtet sich dadurch etwa der Verdacht?

Dem Kicker wird vorgeworfen, dass er zwischen 2011 und 2014 über 14 Millionen Euro am spanischen Finanzamt vorbeigeschleust hat. Zusammen mit einem Schuldeingeständnis hätte Ronaldo die Sache laut der spanischen Zeitung As verhältnismäßig unkompliziert beenden können. Doch er sträubte sich – bis jetzt. Nun hat sich Cristiano laut des Magazins dazu entschieden, die Summe, die er nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft am Fiskus vorbeigeschleust haben soll, beim Gericht zu hinterlegen. Angeblich, um mildernde Umstände zu erhalten.

"Das bedeutet nicht, dass Cristiano eine Schuld eingesteht, sondern es ist nur ein Zeichen dafür, dass er zur Zusammenarbeit bereit ist", lautete das Statement von Cristianos Sprecher gegenüber der besagten Zeitung.

Cristiano Ronaldo mit Söhnchen Cristiano Ronaldo Jr. und Freundin Georgina Rodriguez
Getty Images
Cristiano Ronaldo mit Söhnchen Cristiano Ronaldo Jr. und Freundin Georgina Rodriguez
Cristiano Ronaldo, Fußballprofi
Getty Images
Cristiano Ronaldo, Fußballprofi
Georgina Rodriguez, Cristiano Ronaldo und Cristiano Ronaldo Junior
Getty Images
Georgina Rodriguez, Cristiano Ronaldo und Cristiano Ronaldo Junior


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