Zwei Jahre und sechs Monate Gefängnis? Auf keinen Fall, wenn es nach Schwesta Ewa (32) geht! Vor rund einer Woche war die ehemalige Prostituierte zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Gegen das Urteil sei jetzt jedoch Doppelrevision eingelegt worden: Weder die Gangsta-Rapperin noch die Staatsanwaltschaft hielten die Strafe für angemessen!

Während die Anklage ein höheres Strafmaß fordere, soll Ewa beim Bundesgerichtshof eine Bewährungsstrafe erreichen wollen, das berichtet jetzt Bild Online. Vor rund einer Woche musste sich die gebürtige Polin vor dem Richter verantworten. Knapp acht Monaten dauerte die Untersuchungshaft, nach der Urteilsverkündung kam sie aber vorerst auf freien Fuß.

Ewa soll teilweise noch minderjährige, weibliche Fans aus Polen nach Deutschland gebracht und sie anschließend zur Prostitution gezwungen haben. Die Anklage hatte dementsprechend gelautet: Zuhälterei, Menschenhandel, gefährliche Körperverletzung und Steuerhinterziehung. Da drei Mädchen jedoch ausgesagt haben, freiwillig für Ewa gearbeitet zu haben, sah das Gericht Zuhälterei und Menschenhandel als nicht erwiesen an.

Schwesta Ewa in Berlin 2018
Getty Images
Schwesta Ewa in Berlin 2018
Schwesta Ewa bei der Premiere von "Familiye"
Getty Images
Schwesta Ewa bei der Premiere von "Familiye"
Rapperin Schwesta Ewa, 2018
Andreas Rentz/Getty Images for Constantin Film
Rapperin Schwesta Ewa, 2018


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