Diese Nachricht schockiert seit Donnerstag die Fans von Linkin Park: Im Alter von 41 Jahren beging Frontmann Chester Bennington in seinem Anwesen in der Nähe von Los Angeles Suizid. Er kämpfte bereits seit langer Zeit gegen Depressionen. Wie schlimm es tatsächlich um ihn stand, hatte er vor seinem Tod in einem Interview preisgegeben.

"Ich kam an einen Punkt in meinem Leben, als es für mich hieß: 'Ich kann entweder aufgeben und fucking sterben oder ich kann jetzt verdammt noch mal für das kämpfen, was ich will'", hatte der Sänger The Mirror erzählt. Er habe sich entschlossen, zu kämpfen: "Ich wollte gute Beziehungen haben. Ich wollte die Menschen in meinem Leben lieben. Ich wollte meinen Job genießen." Chester wollte als Papa von sechs Kindern seine Vaterrolle genießen und einfach Zeit mit seinen Freunden verbringen.

Außerdem wollte er sich einer großen Herausforderung stellen: Das Aufstehen am Morgen. Er beschrieb diese Zeit, als einer der dunkelsten in seinem Leben. Eine Hilfe und eine Art Therapie sei die Arbeit am letzten Album von Linkin Park gewesen, das im Mai erschienen war. Bei diesen Worten soll es sich um sein allerletztes Interview handeln, wie die britische News-Seite schreibt. Wann es allerdings stattgefunden haben soll, gab das Portal nicht bekannt. Glaubt ihr, dass es wirklich das letzte Interview war? Stimmt ab!

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Chester Bennington und Talinda Ann bei den GrammysLarry Busacca / Getty Images for NARAS
Chester Bennington und Talinda Ann bei den Grammys
Chester Bennington mit seiner Familie in Los AngelesFapian / Zodiac / Splash News
Chester Bennington mit seiner Familie in Los Angeles
Linkin Park, US-RockbandTOBIAS SCHWARZ/AFP/Getty Images
Linkin Park, US-Rockband
Glaubt ihr, dass es wirklich das allerletzte Interview von Chester war?1440 Stimmen
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Nein. Die britische Seite will sich doch nur wichtig machen.
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Ja, warum sollte man das erfinden?


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