Während der Schock über den Suizid von Chester Bennington (✝41) noch immer tief sitzt, muss sich seine Familie allmählich Gedanken über seine Beerdigung machen. Viele Fans fordern eine öffentliche Trauerfeier. Auch das Angebot, Chester neben seinem verstorbenen Freund Chris Cornell (✝52) beerdigen zu lassen, steht im Raum. Doch die Pläne seiner Angehörigen sehen anders aus.

Allem Anschein nach will die Familie des Linkin Park-Frontmanns die Trauerfeier und anschließende Beerdigung so privat wie möglich halten. Das gibt ein Vertrauter gegenüber TMZ an. Auch das Angebot, ihn auf dem berühmten Hollywood Forever Cemetry neben Chris Cornell zu beerdigen, wolle man nicht in Anspruch nehmen. Der Friedhof sei ein zu öffentlicher Ort, an den viele Menschen pilgern, um den verstorbenen Stars einmal ganz nah zu sein.

Chesters Angehörigen sei bewusst, dass die Fans eine Möglichkeit zur Anteilnahme wollen, um ihrem Idol ein letztes Mal Tribut zu zollen. Trotzdem wolle man alles im kleinsten Kreis abhalten. Doch die Familie denke darüber nach, wie man auch den Fans von Chester eine angemessene Abschiedsgelegenheit bieten könne, heißt es. Findet ihr es gut, dass alles so privat wie möglich sein soll?

Chester Bennington mit Ehefrau Talinda un den Kindern bei den Kids' Choice Awards 2008
Alberto E. Rodriguez/Getty Images
Chester Bennington mit Ehefrau Talinda un den Kindern bei den Kids' Choice Awards 2008
Linkin Park, Oktober 2017
Getty Images
Linkin Park, Oktober 2017
Findet ihr es gut, dass alles so privat wie möglich sein soll?5203 Stimmen
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Auf jeden Fall! Für die Familie ist das am besten.
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Eigentlich ja. Aber eine Abschiedsmöglichkeit für die Fans wäre schon toll gewesen.


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