Diese Liebesgeschichte hatte leider kein Happy End! Am 29. Juli 1981 gaben sich der britische Thronnachfolger Prinz Charles (68) und Prinzessin Diana (✝36) in London das Jawort. Es war eine Traumhochzeit, doch sie mündete in einer Ehe-Hölle. Der Grund: Charles war immer noch in seine Jugendliebe Camilla Parker Bowles (70) verliebt!

"Es waren drei von uns in dieser Ehe, daher war es etwas überlaufen", dieses traurige Fazit zog Lady Di in einem BBC-Interview, als sie auf die Dreiecks-Beziehung zwischen ihr, Charles und Camilla zu sprechen kam. Nun werden in der TV-Doku Diana – Die Tragödie einer Prinzessin weitere erschütternde Details enthüllt, die zeigen: die Ehe stand unter keinem guten Stern – diese Tatsache bemerkte Prinz Charles bereits nach einiger Zeit und schrieb in einem Brief an einen Freund: "Ich fühle mich wie in einem Käfig. (..) wie furchtbar es doch ist, nicht zueinander zu passen. Das hat alle Zutaten einer griechischen Tragödie."

Es kam, wie es kommen musste: 1992 hatten sich Diana und Charles getrennt, 1996 ließ sich das einstige königliche Traumpaar scheiden. Ein kleines Happy End gab es zumindest am Ende für Charles: 2005 konnte er endlich seine große Liebe Camilla heiraten.

Die britischen Royals nach dem Commonwealth-Day-Gottesdienst in Westminster Abbey
Getty Images
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Prinz Harry und Herzogin Meghan am Welt-AIDS-Tag 2017 in Nottingham
Getty Images
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Die britische Königsfamilie im Juni 2018
Getty Images
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Nein, Charles und Diana waren einfach nicht füreinander bestimmt!


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