Von wegen Knock-out! Der gestrige Megafight zwischen Floyd Mayweather Jr. (40) und Conor McGregor (29) wurde vom Ringrichter abgebrochen. Wegen mehrerer Kopftreffer begann der irischen Sportler zu taumeln, was zu einem technischen K.o. führte. Nach dem Kampf betonte der 29-Jährige jetzt aber, dass er gar nicht hatte aufgeben wollte.

"Ich hätte gerne noch die letzten Runden geboxt. Dann hätte ich eben auf dem Boden gelegen, egal. Der Kampf hätte weitergehen müssen", erklärte er nach dem Match in einer kleinen Pressekonferenz. Nach der zehnten Runde war für den Mixed-Martial-Arts-Profi Schluss. Für Floyd bedeutete dies den 50. Sieg in seiner Boxkarriere.

Trotz des Triumphs verkündete der 40-Jährige nach dem Duell sein Karriere-Aus. Auch Conor ist sich über seine Zukunft offenbar noch nicht ganz sicher: "Ich weiß nicht, ob ich noch einmal in den Boxring steige. Klar ist, dass ich wieder in der UFC kämpfen werde." Die Niederlage bringe ihm jetzt immerhin zwischen 75 und 100 Millionen Dollar ein.

Conor McGregor und Floyd MayweatherSean M. Haffey / Getty Images
Conor McGregor und Floyd Mayweather
Floyd Mayweather in der T-Mobile Arena in Las VegasEthan Miller / Getty Images
Floyd Mayweather in der T-Mobile Arena in Las Vegas
Conor McGregorEthan Miller / Getty Images
Conor McGregor
Hätte der Kampf weitergehen sollen?241 Stimmen
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Sicher! Conor konnte schließlich noch stehen.
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Blödsinn. Wenn der Ringrichter abbricht, dann aus gutem Grund!


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