20 Jahre liegt der Tod von Prinzessin Diana (✝36) bereits zurück! Bei dem tragischen Autounfall in Paris in der Nacht vom 31. August 1997 kamen außer Diana auch ihr damaliger Freund Dodi Al-Fayed (✝42) und der Fahrer des Wagens, Henri Paul, ums Leben. Lediglich Dodis Bodyguard Trevor Rees-Jones (49) konnte schwer verletzt, aber lebend, aus dem Autowrack geborgen werden. Was macht der Leibwächter heute?

Nach dem schwerwiegenden Crash musste Trevor einen Monat lang im Krankenhaus verbringen. Wie Bunte berichtet, musste sein Gesicht mithilfe von Familienfotos rekonstruiert werden. Erinnerungen an den Unfallhergang habe er kaum. Dennoch veröffentlichte er das Buch "Die Geschichte des Leibwächters: Diana, der Unfall und der einzige Überlebende". Hauptsächlich habe er damit beabsichtigt, den Vorwürfen, er habe seinen Job nicht richtig gemacht, entgegenzuwirken. Diese Anschuldigung erhob niemand Geringeres als der Vater des verunglückten Dodi, Mohammed Al-Fayed. Dieser hatte den Bodyguard selbst eingestellt. Nach nicht einmal ganz einem Jahr nach dem Unfall legte Trevor sein Amt als Leibwächter der Familie Al-Fayed nieder.

Nach einem Job in einem Sportbekleidungsgeschäft arbeitete Trevor als privater Sicherheitsberater im Irak, als Sicherheitsexperte für die Vereinten Nationen und auch gelegentlich noch als Bodyguard für Sportler. Seit 2008 hat sich Trevor aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Aktuell lebt er mit seiner zweiten Frau Ann und seiner Tochter in Oswestry in England.

Prinzessin Diana im Jahr 1997John Stillwell/AFP/Getty Images
Prinzessin Diana im Jahr 1997
Dodi Al-Fayed in Los Angeles 1997Getty Images
Dodi Al-Fayed in Los Angeles 1997
Trevor Rees-Jones bei der Untersuchung der Todesumstände zu Prinzessin Dianas Tod 2008 in LondonPeter Macdiarmid / Staff
Trevor Rees-Jones bei der Untersuchung der Todesumstände zu Prinzessin Dianas Tod 2008 in London
Seid ihr überrascht, dass er ttrotz des Unfalls noch als Bodyguard gearbeitet hat?356 Stimmen
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Ja total! Immerhin ist er fast gestorben bei dem Job!
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Eher nicht. Wenn man als Bodyguard arbeitet, weiß man ja vorher, dass es lebensgefährlich ist.


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