Vor Kurzem gab der dänische Königshof die Schockdiagnose bekannt: Prinz Henrik (83) leidet an Demenz. Nach der offiziellen Verlautbarung hat sich nun Joachim von Dänemark (48) über die Erkrankung seines 83-jährigen Vaters geäußert.

Die Worte des jüngsten Sohnes von Königin Margrethe machen deutlich, was es bedeutet, einen demenzkranken Menschen im Kreise seiner Angehörigen zu haben und dabei auch noch in der Öffentlichkeit zu stehen: "In unserer Familie ist es nicht möglich, die Klappe zu halten und es mit sich selbst auszumachen", äußerte sich Joachim und erklärte gleichzeitig, dass das Ausmaß des kognitiven Versagens bereits fortgeschritten sei. Wie Bunte berichtete, versucht die königliche Familie trotz des Schicksalsschlags stark zu bleiben und zusammenzuhalten: "Wir müssen die Krankheit meines Vaters mit dem Rest der Welt teilen, um zu versuchen, die Situation bestmöglich anzugehen."

Der Hof habe die schwere Erkrankung des ehemaligen Prinzengemahls öffentlich gemacht, weil man sich sicher sei, dass das Volk die Situation verstehe. Zwei Pfleger sollen sich um den 83-Jährigen kümmern, außerdem stehe die Familie geschlossen hinter ihm. Zuletzt hat ihn Prinz Frederik (49) bei einer öffentlichen Veranstaltung begleitet – Prinz Henrik genoss die Anwesenheit und die Zuwendung seines ältesten Sohnes sichtlich.

Königin Margrethe von Dänemark und ihr Mann Prinz HenrikUlet Ifansasti / Getty Images
Königin Margrethe von Dänemark und ihr Mann Prinz Henrik
Prinz Henrik im Jahr 2012Zak Hussein / WENN
Prinz Henrik im Jahr 2012
Königin Margrethe von Dänemark beim Kroatienbesuch im Oktober 2014STR
Königin Margrethe von Dänemark beim Kroatienbesuch im Oktober 2014
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Gut und richtig, Demenz sollte kein Tabuthema sein!
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Ich finde, er müsste das nicht machen. Das ist sehr privat.


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