Menowin Fröhlich hat bereits mit 30 ein bewegtes Leben hinter sich: Jahrelanger Kokain-Konsum, Gefängnisaufenthalte wegen Körperverletzung und eine schlimme Kindheit prägten den Sänger. Wie schlimm seine Drogenkarriere wirklich war, verriet der gebürtige Darmstädter jetzt in einem Interview. Zeitweise hatte er sogar schon komplett mit seinem Leben abgeschlossen!

"Es gab Momente, da wollte ich einfach nicht mehr. Im Drogenrausch hatte ich mich schon von meinem Leben verabschiedet", erinnert sich Menowin gegenüber Bunte. Er sei vergangenes Jahr bewusstlos auf einer Berliner Toilette gefunden worden und sofort ins Krankenhaus gekommen, wo er scheinbar eine Nahtoderfahrung hatte: "Auch wenn ich jetzt alle gängigen Klischees erfülle und viele sagen werden, der hat ja nicht alle Tassen im Schrank: Ich war wie in einem Tunnel und am Ende war ein Licht. Ich wollte auf dieses Licht zugehen und bin irgendwie nicht hingekommen."

So geläutert wolle der ehemalige DSDS-Finalist sein Leben aufräumen und sich der großen Verantwortung stellen, die er für seine vier Kinder hat. Und auch das Singen sei ihm noch sehr wichtig: "Ich will nicht von Hartz 4 leben, ich will wieder auf die Bühne. Ich will wieder anfangen, den Menschen etwas zu geben.”

Menowin Fröhlich, DSDS-Zweitplatzierter von 2010Instagram / menowin87
Menowin Fröhlich, DSDS-Zweitplatzierter von 2010
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Menowin Fröhlich
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Total, ich bin gespannt, wie neue Sachen von ihm klingen werden!
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Eher nicht, meinen Geschmack hat er mit seiner Musik bisher noch nicht getroffen!


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