Nicht nur die Drogen haben aus ihm das gemacht, was er heute ist. In der RTL II-Show "Echt Familie – Das sind wir" spricht Menowin Fröhlich (30) offen wie nie über seine problematische Vergangenheit. Doch nicht nur der Konsum illegaler Substanzen hat sein Leben dominiert. Jetzt verrät der Ex-DSDS-Teilnehmer, wie hart seine Kindheit war – und wie sehr ihn das erlebte noch immer beschäftigt.

Schon in frühen Jahren habe Menowin unter den Aggressionen seines ebenfalls drogenabhängigen Vaters gelitten: "Ich hab' so einen richtig abgef***ten Vater gehabt. Mein Vater war so ein richtig gewalttätiger Penner. Ich weiß, dass er meine Mutter so richtig verdonnert hat." Sein Onkel hätte sie immer wieder festgehalten, während sein Vater immer wieder brutal auf sie eingeschlagen habe. Auch Drogenpartys seien keine Seltenheit gewesen, wie er beim Box-Training mit seinem Coach zugibt: "Da wurde Heroin genommen, gesoffen... Ich war ein kleiner Junge, ey."

Um seine angestaute Wut entsprechend zu kompensieren, sei ein Anti-Aggressions-Training in Form des Boxsports unerlässlich für den 30-Jährigen. Sein Coach sei sich sicher: "Das ist eine tickende Zeitbombe, wenn er dieses Training nicht hat."

Menowin Fröhlich, Sänger
Getty Images
Menowin Fröhlich, Sänger
Angelina Mazzamurro und Lukas Kepser nach der ersten Mottoshow von DSDS 2019
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Angelina Mazzamurro und Lukas Kepser nach der ersten Mottoshow von DSDS 2019
Menowin Fröhlich bei der Probe zu einer DSDS-Show im März 2014
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Menowin Fröhlich bei der Probe zu einer DSDS-Show im März 2014


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