Ob das seine beste Idee war? Charlie Heaton (23), der in der international erfolgreichen Netflix-Serie Stranger Things den Eigenbrötler Jonathan Byers verkörpert, droht jetzt mächtig Ärger. Auf dem Weg nach Los Angeles wurde dem Briten jetzt offenbar die Einreise verwehrt, da er mit Kokain im Gepäck erwischt worden sein soll. Dieser Vorfall könnte für den Schauspieler nun ernsthafte Konsequenzen haben.

Wie zahlreiche US-Medien berichten, wurde dem Serienstar am Flughafen angeblich die Einreise verweigert, da man bei ihm Kokain gefunden haben soll. Laut People war der frisch verliebte Schauspieler auf dem Weg zu einer Party anlässlich der Veröffentlichung der zweiten Staffel von "Stranger Things". Da kam er allerdings wohl nie an, da er laut des Magazins kurzerhand von Grenzbeamten wieder zurück nach London geschickt wurde. Festgenommen habe man ihn allerdings nicht.

Welche Strafe ihm jetzt droht und wie lange er nicht in die USA einreisen darf, ist noch nicht bekannt. Sicher ist aber, dass die Behörden bei Drogenbesitz nur selten ein Auge zu drücken. Mit einem blauen Auge kam im letzten Jahr allerdings Blac Chyna (29) davon. Das Model wurde ebenfalls mit Drogen im Gepäck erwischt, die Anklage nach einem knappen Jahr allerdings fallen gelassen. Glaubt ihr, dass Charlies Verhalten Folgen für seine Rolle bei "Stranger Things" haben könnte? Stimmt ab!

Charlie Heaton bei einer Veranstaltung in Los AngelesFrederick M. Brown / Getty Images
Charlie Heaton bei einer Veranstaltung in Los Angeles
Natalia Dyer und Charlie Heaton bei den Golden Globes 2017Earl Gibson III / Freier Fotograf / Getty Images
Natalia Dyer und Charlie Heaton bei den Golden Globes 2017
Charlie Heaton bei der "BBC America BAFTA Los Angeles TV Tea Party 2017"Frederick M. Brown/Getty Images
Charlie Heaton bei der "BBC America BAFTA Los Angeles TV Tea Party 2017"
Glaubt ihr, dass sein Verhalten Folgen für seine Rolle bei "Stranger Things" haben könnte?688 Stimmen
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Klar, auf jeden Fall! Das wirft kein gutes Licht auf die Serie.
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Ach was, er ist ja schließlich nicht der Erste, dem das passiert.


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