In den frühen 2000ern wurde Mark Schlumberger alias Mellow Mark mit Reggae-Hits wie "Revolution" zum Star. 2003 erhielt er sogar den Echo als bester Newcomer. In letzter Zeit wurde es aber ruhiger um den zweifachen Vater. Bei The Voice of Germany wollte er heute Abend noch einmal durchstarten – und zwar als One-Man-Band. Aber ist ihm das tatsächlich gelungen?

Mit dem Hit "Rückenwind" von Thomas D. (48) wollte der 43-Jährige die Coaches von sich überzeugen. Schon im Vorfeld machte er klar, dass die Casting-Show auch für einen alten Bühnenhasen wie ihn eine völlig neue Erfahrung sei. Sein Mut wurde aber schnell belohnt. Es dauerte nicht lange, bis sich Mark Forster (33), Yvonne Catterfeld (37) und auch die Fanta Vier-Jungs umdrehten. Der Kampf der Coaches um das Multitalent ging sogar so weit, dass Mark versuchte, den Reggae-Star mit einem Song für sich zu gewinnen.

Mit den improvisierten Lyrics "Team Mark ist geil. Komm zu mir und nicht zu denen. Team Mark gewinnt. Ich brauche dich in meinem Team und du weißt, dass es stimmt" versuchte er den talentierten Musiker zu überzeugen. Im Endeffekt entschied sich Mellow Mark aber trotzdem für Michi Beck (49) und Smudo (49). Findet ihr, der Reggae-Musiker ist zu Recht weitergekommen? Stimmt ab!

Thomas D. und Mellow MarkFacebook / @mlomark
Thomas D. und Mellow Mark
Mark Schlumberger, MusikerInstagram / mellow.mark
Mark Schlumberger, Musiker
"The Voice of Germany"-JurorenInstagram / hapahaber
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Findet ihr, dass Mark zu Recht weitergekommen ist?545 Stimmen
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Ja, der Auftritt war doch der Hammer!
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Nein, da hatten die schon bessere Kandidaten!


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