Das Urteil im Fall Gina-Lisa Lohfink (31) ist rechtskräftig! Der Prozess wegen wiederholter Vergewaltigungsvorwürfe gegen zwei Männer ist damit endgültig abgeschlossen. Vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wurde die ehemalige GNTM-Kandidatin nun zu einer satten Geldstrafe verurteilt: Sie muss 20.000 Euro zahlen!

Bereits im Februar hatte das Kammergericht das Urteil gegen die Blondine bestätigt. Allerdings musste in den vergangenen Monaten die Höhe des Tagessatzes neu verhandelt werden, da dem Gericht die Grundlage für Gina-Lisas Einkommen fehlte. Wie der Spiegel jetzt berichtet, ist es nach eingehender Prüfung bei 80 Tagessätzen zu je 250 Euro geblieben.

Das TV-Starlet hatte behauptet, 2012 unter Einfluss von K.O.-Tropfen von zwei Männern vergewaltigt worden zu sein. Mit dem anschließenden Prozess sorgte sie deutschlandweit für enormes mediales Interesse. Nachdem das Gericht für Gina-Lisas Anschuldigungen jedoch keine Beweise gefunden hatte, sprach es die Angeklagten frei. Im Gegenzug wurde Gina-Lisa wegen falscher Verdächtigung angeklagt. Rund fünf Jahre nach der angeblichen Vergewaltigung muss sie nun tief in die Tasche greifen und darf ihre Vergewaltigungsvorwürfe nicht mehr äußern.

Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht BerlinSven Darmer - Pool/Getty Images)
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht Berlin
Gina-Lisa Lohfink im Kammergericht BerlinKAY NIETFELD/AFP/Getty Images
Gina-Lisa Lohfink im Kammergericht Berlin
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht BerlinKAY NIETFELD/AFP/Getty Images
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht Berlin


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