Als Amazonenprinzessin Diana eroberte Gal Gadot (32) die Herzen der Kinozuschauer. Aber nachdem vor wenigen Wochen Belästigungsvorwürfe gegen den Produzenten Brett Ratner (48) bekannt wurden, soll die Schauspielerin mit dem Ausstieg aus dem zweiten Wonder Woman-Teil gedroht haben. Sie forderte angeblich, dass das Hollywoodstudio Warner Bros. die Verbindungen zu dem Filmemacher abbrechen sollte. Jetzt räumt die Regisseurin der Comicverfilmung mit den Gerüchten auf.

Patty Jenkins (46) sei von den Spekulationen überrascht gewesen, denn bereits vor mehreren Wochen sei die Zusammenarbeit zwischen Warner Bros. und Brett Ratner beendet worden. Der Vertrag mit seiner Produktionsfirma RatPac Entertainment soll im März 2018 auslaufen. "Es hatte tatsächlich nichts mit Gal zu tun. Das stand schon vorher fest", erklärte die 46-Jährige gegenüber Entertainment Tonight. Auch Gal Gardot bestätigte indirekt, dass sie bei dem Superheldinnen-Sequel mit an Bord ist. Auf die Frage, wann die Dreharbeiten beginnen würden, antwortete die israelische Schauspielerin nur mit einem knappen "bald".

Gal Gardot bleibt den DC-Fans also weiterhin als Kriegerin erhalten. Doch kurz bevor sie überhaupt zur Heldin wurde, wollte die 32-Jährige ihre Schauspielkarriere eigentlich an den Nagel hängen. "Ich wurde von jedem Filmprojekt zurückgewiesen, das war echt hart. Ich hörte so viele 'fast' und kam in die nächsten Runden, doch am Ende hat es nie geklappt", erklärte die Schauspielerin kürzlich.

Gal Gadot bei der Vorstellung des "Wonder Woman"-Casts 2017Getty Images / Theo Wargo
Gal Gadot bei der Vorstellung des "Wonder Woman"-Casts 2017
Patty Jenkins und Gal Gadot bei der "Wonder Woman"-Premiere 2017Getty Images / Frazer Harrison
Patty Jenkins und Gal Gadot bei der "Wonder Woman"-Premiere 2017
Gal Gadot bei einem Fototermin von "Justice League" 2017Getty Images / Tim P. Whitby
Gal Gadot bei einem Fototermin von "Justice League" 2017
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Der erste Teil ist meist besser, also erst mal abwarten, was der Trailer so zeigt.


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