Oh weh, da hat wohl einer nicht nachgedacht! Love Island-Gewinner Jan Sokolowsky wollte mit seinem neuesten Instagram-Post eigentlich nur ausdrücken, dass er sich übers Wochenende freut. Leider fügte er einen Hashtag hinzu, der seit des nationalsozialistischen Völkermordes an Personen des jüdischen Glaubens negativ behaftet ist.

Der Ex von Elena Miras (25) grüßte seine Follower und wünschte ihnen einen schönen Feierabend. Doch dann schloss er mit dem Hashtag "Arbeit macht frei". Genau dieser Spruch diente als Toraufschrift vor etlichen von deutschen Nazis geführten Konzentrationslagern wie Auschwitz, Dachau oder Buchenwald in den 1940er Jahren. Er diente der Verhöhnung der Opfer des Holocaust. Jans Fans hoffen, dass es sich bei dem Hashtag nur um einen unwissenden Fehler handelt. "Ich hoffe, das ist ein sehr unglückliches Versehen?", fragte ein Follower zum Beispiel.

Jan ist nicht der einzige, der sich mit der Verwendung des vorbelasteten Spruches in die Nesseln setzt. Schon die erste Der Bachelor-Siegerin, Moderatorin Juliane Ziegler (36), verlor deswegen einen TV-Job bei ProSieben. In ihrer Quizshow "Nightloft" forderte sie laut DWDL.de einen Teilnehmer am Telefon auf: "Du musst ein bisschen enthusiastisch sein und... yeah arbeiten... Arbeit macht frei." Obwohl sie sich kurz darauf entschuldigte, da ihr die Tragweite dieses Ausrutschers bewusst wurde, zog der Sender 2008 seine Konsequenzen.

Jan Sokolowskys fragwürdiger PostInstagram / jan_soko
Jan Sokolowskys fragwürdiger Post
"Love Island"-Gewinner Elena Miras und Jan SokolowskyLove Island, RTL II
"Love Island"-Gewinner Elena Miras und Jan Sokolowsky
Juliane Ziegler, Gewinnerin von "Der Bachelor" 2003Ralf Jürgens/ActionPress
Juliane Ziegler, Gewinnerin von "Der Bachelor" 2003


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