Mit diesem Gegenwind hat er wohl nicht gerechnet! Für Lukas Podolski (32) könnte es beruflich gerade nicht besser laufen. Zwar hat er seine Karriere in der deutschen Fußballnationalmannschaft an den Nagel gehängt, doch in seinem neuen japanischen Klub Vissel Kobe fühlt sich der Kicker pudelwohl. Außerdem hat er sich mit seiner Eisdiele "Ice Cream United" sowie seinem Dönerladen "Mangal Döner" ein erfolgreiches zweites Standbein aufgebaut. Vor allem für den Verkauf der beliebten Fleischtasche erntet der Sportler jetzt aber heftige Kritik!

Die Tierrechtsorganisation PETA findet es jedenfalls überhaupt nicht lustig, dass Lukas bei seinem Dönerverkauf nicht auf ein veganes Angebot setzt. "Wir appellieren an Lukas Podolski, sich auch gegenüber den Tieren sportlich zu zeigen und die blutigen Fleischspieße durch eine zeitgemäße, rein pflanzliche Variante zu ersetzen", beschwert sich PETA-Mitglied Lisa Kainz in einer offiziellen Pressemitteilung. Ihrer Meinung nach sei veganes Dönerfleisch genauso schmackhaft wie die Fleischvariante.

Bereits am 11. Januar wandte sich PETA mit einem Brief an Lukas. Laut der Organisation habe der Fußballer bisher noch nicht auf die Forderungen reagiert. "Fairplay sollte für einen Fußballprofi oberstes Gebot sein", zeigt sich Lisa Kainz enttäuscht.

Lukas Podolski mit seinem Trikot von Vissel Kobe in Japan, Juli 2017STR / Kontributor
Lukas Podolski mit seinem Trikot von Vissel Kobe in Japan, Juli 2017
Lukas Podolski im UrlaubInstagram / poldi_official
Lukas Podolski im Urlaub
Lukas Podolski, Fußball-ProfiTobias Schwarz / Getty Images
Lukas Podolski, Fußball-Profi
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Ich bin auf der Seite von PETA: Döner schmeckt auch vegan!
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Ich kann Lukas verstehen: PETA sollte sich nicht in seine Geschäfte einmischen!


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