Shirin David und Co.: Diese Promis kriegen Netflix-Doku
Netflix macht ernst mit deutschen Stars: Der Streamingriese bringt 2026 gleich mehrere neue Doku-Formate an den Start und lässt Fans ganz nah an ihre Idole. In "Die Zarrellas" öffnen Jana Ina Zarrella (49) und Giovanni Zarrella (47) die Tür zu ihrem Alltag zwischen rotem Teppich und Familienfrühstück – ein "Jahr des Wandels" soll die Serie laut Ankündigung zeigen. Parallel begleitet "Shirin" Sängerin Shirin David (30) bei Tourvorbereitungen und dem Blick auf ihr "innerstes Ich". Und auch Lukas Podolski (40) bekommt mit "Poldi" seinen großen Auftritt: Die Kamera bleibt an seiner Seite, während der Ex-Nationalspieler das Ende seiner aktiven Fußballkarriere durchlebt. Außerdem bestätigt Netflix eine dritte Staffel von "Kaulitz & Kaulitz", die Erfolgsshow der Tokio Hotel-Zwillinge. Verraten wurde das Ganze am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung der deutschsprachigen Produktionen für 2026.
Was die Zuschauer erwartet: Bei den Zarrellas prallen Showglanz und Alltagsroutine aufeinander. Shirin wiederum lässt die Kameras hinter die Kulissen der Bühnenplanung und in die stilleren Momente blicken, die sonst verborgen bleiben. Bei "Poldi" geht es um einen Ausnahme-Sportler, der Abschied vom Profi-Fußball nimmt und dabei Seiten zeigt, die bislang abseits der Stadien lagen. Der Vergleich mit "Kaulitz & Kaulitz" drängt sich auf: Auch dort traf Nahbarkeit auf Glamour – mit messbarem Erfolg, den Netflix nun weiter ausbaut.
Abseits der großen Bilder sind es die persönlichen Nuancen, die neugierig machen. Shirin, die als Social-Media-Star zur Rap- und Pop-Chartstürmerin wurde, steht seit Längerem im Kreuzfeuer lauter Stimmen aus der Szene, während enge Weggefährten öffentlich Loyalität betonen – eine Gemengelage, die Intimität vor der Kamera besonders sensibel macht. Lukas, der nach unzähligen Länderspielen, Klubstationen und Unternehmertum weit über den Rasen hinaus bekannt ist, hat sich seinen bodenständigen Spitznamen Poldi bewahrt. Genau dieser Mix aus Nähe, Familie und öffentlichem Druck ist es, den die neuen Formate jetzt beleuchten – dort, wo Fans sonst nur Ausschnitte sehen.












