Es war die große Ankündigung von Katja Krasavice (21): Gestern Abend sollte auf dem YouTube-Kanal der "Doggy"-Interpretin endlich das lang ersehnte Video mit Busenfreundin Micaela Schäfer (34) erscheinen. Doch das Portal machte den beiden Nacktschnecken einen Strich durch die Rechnung. Noch bevor Katja den versexten Clip online stellen konnte, stoppte das soziale Netzwerk den Upload!

Die dralle Blondine wollte eigentlich eine Challenge mit der Ex-GNTM-Kandidatin posten – in der die YouTuberin und Mica ganz katjalike testen, wer die größere B*tch von ihnen ist. Für das Videoportal allerdings eine Spur too much und Katja machte sich dem Upload-Ärger in ihrer Instagram-Story Luft: "Boah Leute, ich wollte gerade das Video hochladen, aber YouTube findet das Video zu krass. Also, es ist schon hochgeladen, aber noch nicht online und YouTube hat das Video jetzt schon gesperrt. Ich kann es heute nicht mehr veröffentlichen und das kotzt mich so an!" Die einzige Chance des Erotiksternchens: den Clip neu schneiden und an gewissen Stellen zensieren. "Es wird aber trotzdem überkrass", versicherte sie ihren Fans nach der unschönen Nachricht.

Dass es beim Dreh mit Micaela wirklich heftig zur Sache gegangen war, offenbarte die selbst ernannte Queen of B*tches bereits vor einigen Tagen. Für eine nicht jugendfreie Version gingen sich die beiden freizügigen Ladys so richtig an die Wäsche – Orgasmen inklusive! Während besagter Schmuddelfilm schon auf einer angemessenen Website hochgeladen wurde, sollte die heiße Challenge auf YouTube ein kleines Goodie für die Fans unter 18 Jahren darstellen. Doch da hat sich Katja wohl gehörig die Finger verbrannt!

Katja Krasavice und Micaela SchäferInstagram / katjakrasavice.mrsbitch
Katja Krasavice und Micaela Schäfer
Erotik-YouTuberin Katja KrasaviceInstagram / katjakrasavice.mrsbitch
Erotik-YouTuberin Katja Krasavice
Katja Krasavice, YouTube-StarInstagram / katjakrasavice.mrsbitch
Katja Krasavice, YouTube-Star
Glaubt ihr, das Video hat wirklich die YouTube-Richtlinien überschritten?1027 Stimmen
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Bei Katja und ihrem erotischen Content kann ich mir das durchaus vorstellen.
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Ich glaube, YouTube übertreibt in dem Fall mal wieder.


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