Im Februar 2012 wurde die Leiche von Popstar Whitney Houston (✝48) in ihrem Anwesen in New Jersey aufgefunden. Bei dem viel zu frühen Tod sollen die langjährige Drogenabhängigkeit und diverse Folgeschäden der Musikerin eine große Rolle gespielt haben. In ihrem Körper wurden bei der Obduktion zumindest Betäubungsmittel nachgewiesen. Dennoch hat ihr Ex-Mann Bobby Brown eine ganz eigene Theorie zum Unfalltod von Whitney.

Der 49-Jährige, von dem sich die Popdiva sechs Jahre vor ihrem Ableben scheiden ließ, äußert sich in einem Interview mit Rolling Stone zu seiner toten Ex-Frau: "Ich glaube nicht, dass sie an Drogen gestorben ist. Sie versuchte wirklich, hart an sich zu arbeiten, um nüchtern zu werden. Sie war eine großartige Frau." Zwar wisse der Musiker, dass Whitney vor ihrem Unfall Drogen genommen habe, doch es habe seiner Meinung nach noch einen anderen wichtigen Faktor gegeben. "Ein gebrochenes Herz," antwortet er auf die Frage nach den Ursachen für Whitneys Tod.

Unabhängig von den Gründen des Unfalls lieferte kürzlich eine Dokumentation über das Leben der "I Will Always Love You"-Interpretin neue Erkenntnisse über die Ehe zwischen Bobby und Whitney. Jahrelang wurde dem R'n'B-Künstler vorgeworfen, seine Frau zum Drogenkonsum verführt zu haben. In der Doku Whitney – Can I Be Me? wurde jedoch enthüllt, dass die Sängerin schon viel früher mit Rauschmitteln wie Kokain in Berührung kam.

Whitney Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998WENN
Whitney Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998
Bobby Brown bei einer Party in HollywoodRandy Shropshire/Getty Images
Bobby Brown bei einer Party in Hollywood
Bobby Brown und Whitney Houston, 1999Brenda Chase/Online USA/Liaison Agency
Bobby Brown und Whitney Houston, 1999
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