Trotz Todesangst im Auslands-Recall: DSDS-Kandidat Diego sorgte schon beim Casting für einen der skurrilsten Auftritte in der Geschichte der Erfolgsshow. Er behauptete der entführte Sohn von Raplegende Tupac Shakur (✝25) zu sein. Im Recall kämpfte er jetzt um einen Platz in der nächsten Runde und um ein Ticket nach Südafrika – und setzte dabei noch einen drauf: Der 25-Jährige traute sich nicht ohne Personenschutz in die nächste Castingstation!

Ein goldenes Ticket in den Auslands-Recall war das große Ziel der Nachwuchstalente. Als Diego seine Fahrkarte in die nächste DSDS-Runde ergatterte, konnte der Rapper sich jedoch so gar nicht freuen. Ganz im Gegenteil: Er hatte sogar Angst. Der Grund? Seine angeblichen Entführer sollen aus Afrika kommen. Erst durch gutes Zureden von Chefjuror Dieter Bohlen (64) ließ Diego sich doch noch umstimmen. "Du kriegst einen eigenen Bodyguard. Der passt rund um die Uhr auf dich auf", versprach der Poptitan.

Für Diegos wirres Verhalten und seine irrationalen Ängste gibt es jedoch eine Erklärung. Der Superstar-Anwärter leidet an einer durch Drogen ausgelösten Psychose und lebt daher bereits seit zwei Jahren in einem Wohnheim für psychisch Erkrankte.

Die DSDS-Jury beim Recall in SüdafrikaMG RTL D / Stefan Gregorowius
Die DSDS-Jury beim Recall in Südafrika
Diego, Kandidat bei DSDS 2018MG RTL D / Stefan Gregorowius
Diego, Kandidat bei DSDS 2018
DSDS-Kandidat DiegoMG RTL D / Stefan
DSDS-Kandidat Diego


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