Was ist nur bei Colin Farrell (41) los? Jahrelang kämpfte der Ire mit seinen Dämonen und war drogenabhängig. Gerade gilt der Schauspieler eigentlich als clean. Doch wie nun bekannt wurde, hat der Hollywood-Star sich trotzdem in eine Entzugsklinik einweisen lassen. Sorgen muss man sich offensichtlich dennoch nicht machen. Wie Freunde von Colin behaupten, handele es sich bei seinem Klinikaufenthalt lediglich um eine Vorsorgemaßnahme.

Bereits seit vergangener Woche soll sich der 41-Jährige in der Einrichtung The Meadows in Wickenburg im US-Bundesstaat Arizona befinden, wie US Weekly berichtet. Ein Freund des "Total Recall"-Darstellers stellte allerdings klar: "Er ist selbst dort hingegangen. Es war freiwillig." Doch warum ging Colin dann überhaupt diesen drastischen Schritt? "Er hat nicht wieder Drogen genommen, aber er brauchte einen kleinen Reset, um sicherzugehen, dass er nicht wieder anfängt", hieß es dazu.

In einem Interview mit Talkmaster James Corden (39) hatte Colin 2013 erklärt: "Ich hatte über Jahre eine ziemlich hohe Toleranz für verschiedene Drogen. Auf dem Höhepunkt konnte ich mit meinem Fuß nicht einmal mehr auf die Bremse treten."

Colin Farrell bei einem Pressetermin für den Film "The Lobster"Pascal Le Segretain/Getty Images
Colin Farrell bei einem Pressetermin für den Film "The Lobster"
Colin Farrell, SchauspielerRachel Murray/Getty Images for ETAF
Colin Farrell, Schauspieler
Colin Farrell bei der Goldenen KameraAndreas Rentz / Getty Images
Colin Farrell bei der Goldenen Kamera
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Nein. Es ist doch nur eine vorbeugende Maßnahme!
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Ich mache mir schon Sorgen um ihn.


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