Seit ihrem Sieg bei Germany's next Topmodel läuft es bei Stefanie Giesinger (21) karrieretechnisch richtig rund. Und auch privat macht sie ihr Freund Marcus Butler (26) seit anderthalb Jahren superglücklich. Obwohl all diese äußeren Umstände den Anschein eines perfekten Lebens wecken, musste Steffi gerade in der letzten Zeit auch Rückschläge einstecken: Von Geburt an leidet sie an verdrehten Organen – der Grund, warum sie sich kürzlich erneut einer OP unterziehen musste. Jetzt verriet sie, warum sie gerade ihre körperlichen Makel schätzt!

Der Eingriff hinterließ, einmal mehr, eine Narbe – gerade für ein Model, dessen Aussehen im Fokus steht, kein Leichtes. Im Interview mit JOY plauderte Steffi nun aus, warum sie Wundmale dennoch nicht als Schönheitsfehler betrachten will: "Damals habe ich geweint und meiner Mutter gesagt, dass ich nie wieder im Bikini rumlaufen werde", schilderte die sympathische Brünette ihr Befinden nach der ersten großen OP mit 13. "Heute zeige ich meine Narbe mit Stolz. Sie erinnert mich daran, was ich alles durchgestanden habe und wie stark ich bin!" Die Pfälzerin sieht die Narben also gar nicht als Schwäche an, im Gegenteil: Sie hat sich selbst dadurch noch mehr lieben gelernt. "Alles, was an uns unperfekt ist, macht uns besonders!"

Dass die 21-Jährige das meint, was sie sagt, bewies sie in den vergangenen Wochen immer wieder auf Instagram. Dort gab sie ihren Followern regelmäßig Gesundheitsupdates, zeigte direkt mehrmals ihre genähte Wunde und machte dabei klar: "Ja, nicht schön. Im Leben geht es aber um mehr als Schönheit."

Stefanie Giesinger in HeidelbergInstagram / stefaniegiesinger
Stefanie Giesinger in Heidelberg
Stefanie Giesinger mit ihrer OP-Narbe am BauchInstagram / stefaniegiesinger
Stefanie Giesinger mit ihrer OP-Narbe am Bauch
Marcus Butler und Stefanie GiesingerInstagram / stefaniegiesinger
Marcus Butler und Stefanie Giesinger
Hättet ihr gedacht, dass Steffi ihre Narben so sehr schätzt?381 Stimmen
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Nein. Das überrascht mich schon etwas. Sie ist ja schließlich ein Model.
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Ja, klar! So sollte man auch damit umgehen!


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