Gespenstischer Beistand am Set? Helena Bonham Carter (51) hat in ihrer Karriere schon so manche schräge Filmfigur verkörpert. Besonders in Erinnerung blieb ihren Fans wohl die Darstellung der Hexe Belatrix Lestrange in den Harry Potter-Verfilmungen. Auch privat scheint die Schauspielerin einen zuweilen ungewöhnlichen Lebensstil zu pflegen. Helena behauptete nun, dass sie für ihre Rollen gern Kontakt zu toten Menschen aufnehmen würde.

So glaube die Ex-Frau von Hollywood-Regisseur Tim Burton (59), dass tatsächlich "noch eine ganz andere Welt" neben der Realität existiere. Im Interview mit Brigitte Woman erzählte sie, dass sie über einen befreundeten Wünschelrutenträger dahin kommunizieren könne. Der Grund ist einfach. Helena möchte sich das Okay von den Menschen holen, die sie in ihren Filmen verkörpert: "Das mag man verrückt finden, aber bei realen Personen brauche ich einfach deren Segen zum Spielen."

Das habe sie auch für ihren neuen Streifen "Eleanor & Colette" getan. Die Britin spielt darin die verstorbene Eleanor Riese, die mit ihrer Anwältin in den 80er-Jahren für die Rechte von Psychiatriepatienten kämpfte. Helena soll sogar während der gesamten Dreharbeiten ihre Anwesenheit gespürt haben: "Ich hatte während des Drehs die ganze Zeit das Gefühl, dass sie in meiner Nähe war, weil sie wollte, dass ihre Stimme gehört wird."

Helena Bonham Carter bei einer Premiere in LondonStuart C. Wilson/Getty Images for Tourism Australia
Helena Bonham Carter bei einer Premiere in London
Helena Bonham Carter bei der Premiere von "Suffragette" in LondonLEON NEAL/AFP/Getty Images
Helena Bonham Carter bei der Premiere von "Suffragette" in London
Helena Bonham Carter als Bellatrix Lestrange in "Harry Potter"WENN
Helena Bonham Carter als Bellatrix Lestrange in "Harry Potter"
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