Die einstige Germany's next Topmodel-Kandidatin Sara Kulka (27) geht seit der Geburt ihres ersten Nachwuchses voll in ihrer Mamarolle auf. Regelmäßig berichtet sie via Social Media ihren Fans aus dem Alltag als Fulltime-Mom. Dass das neben den wunderschönen Momenten aber auch immer mal wieder seine Schattenseiten hat, erfuhr das Model gerade am eigenen Leib. Sara durchlebte mit ihren beiden Töchtern Matilda und Anabell gerade wohl den Albtraum jeder Mutter: Sie musste mit beiden Kindern ins Krankenhaus!

Gerade noch feierte die kleine Familie den Vatertag und schon wartet ein nicht so schönes Erlebnis auf Zweifachmama Sara. In ihrer Instagram-Story schüttete die 27-Jährige ihren Followern ihr Herz aus: "Gerade machen wir eine Horrorerfahrung durch, die Kinder sind krank. Besonders Matilda hat es erwischt, ich habe sie noch nie so leiden sehen", schrieb der TV-Star. Offenbar blieb der Blondine nichts anderes übrig, als sich mit Sack und Pack auf den Weg in ein Krankenhaus zu machen. "Wir werden heute in die Uniklinik fahren, wenn die Kinder munter sind", erklärte sie weiter.

Saras ehrliche Beschreibung des Mutterseins kam auf ihren Social-Media-Accounts nicht immer gut an. So musste sie sich in der Vergangenheit beispielsweise nicht nur einmal für ihren Erziehungsstil oder Offenherzigkeit im Netz rechtfertigen. Schon bald kann Sara aber auch einem größeren Publikum beweisen, dass sie alles andere als eine schlechte Mama ist: Die quirlige Frohnatur bekommt nämlich eine eigene TV-Sendung, die sich rund um ihren Alltag drehen wird!

Sara Kulka mit ihrer Tochter MatildaInstagram / kulkasara
Sara Kulka mit ihrer Tochter Matilda
Sara Kulka und ihre beiden Töchter Matilda und AnnabellInstagram / kulkasara
Sara Kulka und ihre beiden Töchter Matilda und Annabell
Sara Kulka, ehemalige GNTM-KandidatinInstagram / kulkasara
Sara Kulka, ehemalige GNTM-Kandidatin
Wie findet ihr es, dass Sara auch so negative Erfahrungen wie einen Krankenhausbesuch mit ihre Followern teilt?2842 Stimmen
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Ich finde es toll, das baut andere Mütter sicher sehr auf!
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Na ja, ich finde nicht, dass sie so etwas auch noch im Netz breittreten muss.


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