Jetzt kann er ihr nichts mehr anhaben. Im März 2017 war Mohammed Jaffar in Taylor Swifts (28) Apartment in New York verhaftet worden. Dem fanatischen Fan wurde damals Einbruch, Stalking und unerlaubtes Betreten vorgeworfen. Zuvor habe er sich viermal in weniger als zwei Monaten vor dem Eigenheim der Sängerin herumgetrieben. Der Richter hatte nach seiner Festnahme ein Kontaktverbot angeordnet, das bis zur Anhörung gelten sollte – nun wurde Mohammed verurteilt.

Wie E! News berichtete, habe ein Gericht am Mittwoch dem Stalker eine sechsmonatige Gefängnisstrafe auferlegt. Außerdem habe er fünf Jahre auf Bewährung bekommen, in denen an seinem geistigen Gesundheitszustand gearbeitet werden müsse. Bereits im September hatte ein Richter Mohammed als ungeeignet eingestuft, sich vor Gericht zu verantworten – deshalb sollte sich das New York State Office of Mental Health seiner annehmen. Dabei handelt es sich um eine Organisation, die psychiatrische Einrichtungen betreibt und Rehabilitierungs-Programme anbietet.

Aus Gerichtsdokumenten gehe außerdem hervor, dass die Sängerin am selben Tag eine einstweilige Verfügung gegen Julius Sandrock eingereicht haben soll. Der 38-Jährige aus Colorado war im April vor Taylors Haus in Beverly Hills festgenommen worden. Der Vorwurf lautete Stalking und Verstoß gegen Bewährungsauflagen. Der Antrag sei der "Delicate"-Interpretin zugesprochen worden – der penetrante Supporter dürfe sich seinem Idol nur noch bis auf etwa 450 Meter nähern. Außerdem seien TayTays Immobilien und Konzerte für ihn tabu. Im Juni soll Julius' Anhörung folgen.

Taylor Swift, US-amerikanische MusikerinMichael Loccisano / Getty Images
Taylor Swift, US-amerikanische Musikerin
Taylor Swift in New YorkSplash News
Taylor Swift in New York
Taylor Swift bei dem Auftakt ihrer 2018 Reputation Stadium Tour in ArizonaKevin Winter / Getty Images for TAS
Taylor Swift bei dem Auftakt ihrer 2018 Reputation Stadium Tour in Arizona
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Auf jeden Fall. Damit hat er erst mal zu tun.
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Meiner Meinung nach hätte die ruhig etwas härter ausfallen können.


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