Bis heute leidet Ariana Grande (24) unter den Folgen des Manchester-Anschlags. Vor über einem Jahr gab die Sängerin ein Konzert in England. An dem Abend riss ein Selbstmord-Attentäter 22 Menschen in den Tod, darunter viele junge Konzertbesucher. Der Angriff löste bei Ariana eine posttraumatische Belastungsstörung aus – eine psychische Erkrankung, in der Flashbacks und Angstzustände vorkommen können. "Es ist schwer, darüber zu reden, weil so viele Leute so schlimme und riesengroße Verluste erlitten haben. [...] Ich habe das Gefühl, ich sollte nicht einmal über meine eigenen Erfahrungen sprechen oder überhaupt etwas sagen. Ich glaube, ich werde nie darüber reden können, ohne zu weinen", offenbarte sie im Gespräch mit Vogue. Das Attentat verarbeitet die 24-Jährige nun in ihren neuen Songs und geht darin ganz offen mit dem wohl schlimmsten Tag ihres Lebens um.

Ein Jahr nach Anschlag: Ariana Grande leidet unter PTBSJim Watson/AFP/Getty Images


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