Cathy Hummels (30) wehrt sich! Die Dirndl-Designerin muss am Montag vor Gericht. Der Grund: Der "Verband Sozialer Wettbewerb" klagt Cathy an, sie zeichne ihre Beiträge auf Instagram nicht als Werbung aus und vertusche damit Produktplatzierung. Alles Blödsinn, erklärte bereits ihr Anwalt und verteidigte seine Mandantin, es handle sich oftmals nicht um Werbeverträge, sondern simple, persönliche Empfehlungen. Jetzt bezieht Cathy selbst Stellung zum Rechtsstreit und macht unmissverständlich klar: Die Beschuldigungen des Verbandes sind absolut nicht gerechtfertigt!

Deshalb schlägt die Influencerin jetzt zurück und klagt kurzerhand selbst gegen die Organisation: "Ich sehe es nicht ein, meine Authentizität zu verlieren, indem ich alle kennzeichne, obwohl ich dafür keine Werbung mache, sondern einfach euch, meinen Followern, Impressionen vermitteln mag", stellte die 30-Jährige auf Instagram klar. Es werde sofort angenommen, man bekomme Geld für jedes Posting, selbst wenn einfach nur eine Marke zu sehen sei, was aber in keinster Weise der Realität entspreche. "Manchmal macht man Dinge aus freien Stücken, um einfach anderen eine Freude zu machen", rechtfertige sich Cathy.

Zum Abschluss ihres Statements schmetterte die Fashion-Expertin dann so richtig los: "Ich hoffe, das hört bald auf, weil dadurch verliert Instagram immer mehr an Gesicht." Wenn sie etwas gut finde, wolle sie es einfach teilen dürfen: "Deshalb lasse ich mir das nicht mehr gefallen!"

Mats und Cathy Hummels im Juli 2014 in Rio de Janeiro
Getty Images
Mats und Cathy Hummels im Juli 2014 in Rio de Janeiro
Cathy Hummels 2018 in Berlin
Getty Images
Cathy Hummels 2018 in Berlin
Cathy Hummels 2018 im Hamburg
Getty Images
Cathy Hummels 2018 im Hamburg


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