Kein Sight-Seeing für Donald Trump (72)! Der US-Präsident wird kommende Woche erstmals seit seinem Amtsantritt im Januar 2017 Queen Elizabeth II. (92) einen Besuch abstatten. Neben dem Treffen mit der Königin steht auch ein Meeting mit der britischen Premierministerin Theresa May (61) und eine Zusammenkunft mit dem amerikanischen Botschafter auf der Agenda. Dabei hält sich der mächtigste Mann der Welt jedoch lediglich für eine Nacht in London auf. Meidet Trump die angekündigten Proteste gegen seinen Besuch?

Wie der US-amerikanische Nachrichtensender CNN berichtet, findet das Treffen mit der britischen Monarchin auf Schloss Windsor, also in der Grafschaft Berkshire westlich von London statt. May hingegen erwartet Trump im Blenheim Palace, gut 15 Kilometer nördlich von Oxford. Nur ein einziges Mal werde man Trump in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs sehen – und zwar bei seiner Fahrt zur Residenz des US-Botschafters Woody Johnson. Wie dieser erklärte, habe das aber rein gar nichts mit einer Vermeidungstaktik des 72-Jährigen zu tun: "Der Präsident versucht lediglich, in den 24 Stunden, die er hat, einen größtmöglichen Eindruck zu gewinnen!"

Zehntausende werden bei den Protesten in London gegen den Besuch Trumps in London erwartet. Neben Sexismus werfen viel Briten dem US-Präsidenten Rassismus vor. Außerdem gibt es harsche Kritik zur politischen Linie Trumps in Migrationsfragen.

Donald Trump in Singapur im Juni 2018Getty Images / Win McNamee
Donald Trump in Singapur im Juni 2018
Donald Trump im Weißen HausMark Wilson/Getty Images
Donald Trump im Weißen Haus
Queen Elizabeth II. in Ascot 2018DANIEL LEAL-OLIVAS/AFP/Getty Images
Queen Elizabeth II. in Ascot 2018
Könnt ihr die angekündigten Proteste nachvollziehen?447 Stimmen
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Ja, finde ich verständlich!
34
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