Kurz bevor die royalen Hochzeitsglocken für Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) am 19. Mai läuteten, ging's in der Presse noch einmal drunter und drüber! Der Vater der Braut – Thomas (74) Markle Sr. – war einen Deal mit Paparazzi eingegangen und sorgte mit gestellten Bildern seiner Hochzeitsvorbereitungen für Schlagzeilen. Nun steht anscheinend der nächste markle'sche Fake ins Haus: Angeblich soll Thomas auch seine Herz-OP, wegen der er nicht zur Hochzeit seiner Tochter kommen konnte, vorgetäuscht haben!

Hat er sich das wirklich alles ausgedacht? Ein Mirror-Insider, der Meghan nahestehen will, ist sich da ganz sicher: "Die gesamte Story zur Herz-OP von Meghans Vater war ausgedacht." Vorgeblich, weil ihm sein inszenierter Fotoshoot einfach zu peinlich gewesen ist. "Er musste sich eine gute Ausrede überlegen, weshalb er nicht an der Hochzeit teilnehmen konnte", hieß es weiter. So habe er weitere Peinlichkeiten vermeiden wollen.

Nur wenige Tage vor der großen Zeremonie teilte Thomas mit, er werde Meghan nicht zum Altar führen können. Der Grund sei ein Herzinfarkt. Angeblich war er für seine Operation im Sharp Chula Vista Medical Center nördlich der mexikanischen Grenze gewesen. Was sagt ihr – hat sich der Papa der heutigen Herzogin eine große Lüge zusammengesponnen? Stimmt in der Umfrage unter dem Artikel ab.

Prinz Harry und Meghan nach der TrauungDOMINIC LIPINSKI/AFP/Getty Images
Prinz Harry und Meghan nach der Trauung
Meghan und Thomas Markle Sr.Tim Stewart / Splash News
Meghan und Thomas Markle Sr.
Meghan Markle und Prinz Harry an ihrem HochzeitstagGetty Images
Meghan Markle und Prinz Harry an ihrem Hochzeitstag
Hat Thomas Markle gelogen?1868 Stimmen
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Das kann ich mir gut vorstellen. Die Fotoaktion wäre mir auch unendlich peinlich gewesen.
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Quatsch! Die Hochzeit seiner eigenen Tochter verpasst man nicht einfach so!


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