Der Graben zwischen Herzogin Meghan (37) und ihrem Vater Thomas Markle Sr. (74) wird immer größer. Die Neu-Adlige und ihr Papa sollen seit Monaten keinen Kontakt mehr haben. Stattdessen plaudert Thomas immer wieder private Details über seine berühmte Tochter in Interviews aus. Erst kürzlich meinte er, dass Meghan nach seinem Tod wohl besser dran wäre. Diese Aussage soll die frischgebackene Herzogin zutiefst verletzt haben!

Wie ein Freund von Meghan der Zeitung Daily Mail verriet, ist die ehemalige Schauspielerin vom Verhalten ihres Vaters schwer enttäuscht. "Sie sagt, sie wünscht sich, dass ihr Vater aufhört, mit der Presse zu quatschen. Das ist das einzige Geburtstagsgeschenk, dass sie von ihrem Vater haben wollte", meinte der Insider. Die drastischen Äußerungen ihres Papas empfindet die 37-Jährige offenbar als emotionale Erpressung.

Aus diesem Grund wolle sie an der Kontaktsperre zu Thomas auch erst einmal nichts ändern. "Meghan hat in nächster Zeit nicht vor, ihren Vater zu kontaktieren. Zum einen, weil sie sehr verletzt ist, und zum anderen, weil sie nicht darauf vertrauen kann, dass ihre Unterhaltung wirklich privat bleibt", so die Quelle weiter. Das solle jedoch nicht bedeuten, dass sie nie wieder mit ihrem Vater sprechen wird.

Herzogin Meghan in London 2018WPA Pool / Auswahl / Getty Images
Herzogin Meghan in London 2018
Meghan und Thomas Markle Sr.Tim Stewart / Splash News
Meghan und Thomas Markle Sr.
Herzogin Meghan in LondonChris Jackson/Getty Images
Herzogin Meghan in London
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