Will Thomas Markle Sr. (74) so die Aufmerksamkeit seiner Tochter auf sich ziehen? Seit einigen Wochen sorgt der Vater von Herzogin Meghan (37) für Schlagzeilen: Nach gestellten Paparazzifotos, der Hochzeitsabsage wegen einer Herz-OP und ständigen Interviews über sein berühmtes Kind gilt er nicht gerade als Liebling der britischen Krone. Daher denkt der 74-Jährige nun über seinen Tod nach – und glaubt, dass sein Ableben für Meghan ein reiner Glücksgriff wäre!

Thomas ist sich offenbar bewusst, dass die Medienberichterstattung um seine Person nicht gerade förderlich für Meghans Image als neues Mitglied der königlichen Familie ist. "Für sie wäre es wahrscheinlich besser, wenn ich einfach sterben würde. In dem Fall hätten alle Mitleid mit ihr", erklärt er in einem The Mail on Sunday-Interview. Der ehemalige Lichttechniker hat seit einigen Monaten mit Herzproblemen zu kämpfen und musste sich nach einem Infarkt sogar einer OP unterziehen.

In dem Gespräch verrät Thomas auch, dass zwischen ihm und seiner Tochter aktuell absolute Funkstille herrscht. Diese Situation macht dem US-Amerikaner ordentlich zu schaffen: "Ich hoffe wirklich, dass wir uns bald wieder annähern. Falls ich sterben sollte, ohne je wieder mit ihr gesprochen zu haben, wäre das schrecklich", schildert er seine Gefühle.

Meghan, Herzogin von SussexDutch Press Photo/WENN.com
Meghan, Herzogin von Sussex
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin MeghanSupplied by WENN
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
Herzogin Meghan in DublinAndrew Parsons - Pool/Getty Images
Herzogin Meghan in Dublin
Was sagt ihr zu Thomas Markles Aussage?903 Stimmen
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Hm, wahrscheinlich hat er damit sogar recht!
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Total daneben, über so etwas macht man keine Witze!


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