Am 6. Februar 1981 hat Prinz Charles (69) bei einem privaten Abendessen im Buckingham Palace um die Hand von Prinzessin Diana (✝36) angehalten. Einen Ring hatte er zu diesem Anlass allerdings nicht parat. Bevor die beiden ihre Verlobung nur wenig später bekannt gaben, hatte er Diana zwischen verschiedenen Stücken selbst auswählen lassen. Ihr Favorit: der Weißgoldring mit dem zwölf karätigen Ceylon Saphir, umrundet von 14 Diamanten. Damit brach sie eine royale Tradition!

Angefertigt wurde der Ring laut Mirror vom damaligen Juwelier der Krone, Gerrard of Mayfair. Bei dem Design hatte man sich an einer Brosche orientiert, die einst als Hochzeitsgeschenk für Queen Victoria hergestellt worden war. Doch wo liegt bei so viel Royal-Bezug das Problem? Entgegen der Tradition wurde das Stück nicht eigens für das Königshaus entworfen. Tatsächlich handelt es sich bei Dianas weltberühmtem Ring um einen Artikel aus dem Katalog – er kommt also "von der Stange".

Seiner Schönheit und Besonderheit tut das allerdings keinen Abbruch. Vielmehr nimmt er bis heute einen besonderen Stellenwert bei Dianas Hinterbliebenen ein – und ist auch wieder in Gebrauch. Seit Prinz Williams (36) Antrag im Jahr 2010 trägt Herzogin Kate (36) den Ring.

Prinz Harry und Herzogin Meghan im Buckingham Palast
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan im Buckingham Palast
Prinzessin Diana und Prinz Charles mit ihrem Sohn Prinz William, 1983
Getty Images
Prinzessin Diana und Prinz Charles mit ihrem Sohn Prinz William, 1983
Prinz Harry und Herzogin Meghan in London im März 2019
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Prinz Harry und Herzogin Meghan in London im März 2019
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Komisch – sie hätte sich etwas anpassen sollen.


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