Roseanne Barr (65) schaut nach vorne. Eigentlich sollte die Schauspielerin demnächst mit ihrer Kultserie aus den 90ern im TV zu sehen sein. Doch wegen eines rassistischen Tweets verlor sie ihre Rolle in der Show "Roseanne" und ihre Figur soll den Serientod sterben. Stattdessen wird nun im Oktober ein Spin-off der Comedy-Sendung an den Start gehen. Aber wie steht Roseanne zu "The Connors"?

In einem Gespräch für einen Podcast mit dem in den USA sehr bekannten Rabbi Shmuley Boteach erklärte die 65-Jährige jetzt: "Ich werde die Sache weder verteufeln noch ihr meinen Segen geben. Ich bleibe neutral." Die Komikerin wolle sich einfach von dem Projekt fernhalten und niemandem etwas Gutes oder Schlechtes wünschen. Zudem werde sie sich nicht in düstere Gedanken stürzen. "Ich habe einige Probleme mit meiner psychischen Gesundheit aufgrund von Depressionen. Ich muss deshalb einen Mittelweg finden, sonst rutsche ich ins Dunkle ab", offenbarte die Amerikanerin.

In dem gleichen Talk mit dem Geistlichen verriet Roseanne zudem, dass sie auch plane, für eine Weile in Israel zu leben. Dort wolle sie die Gelegenheit nutzen, um die Lehren des jüdischen Glaubens zu studieren.

Roseanne Barr im März 2018 in New York CityGetty Images
Roseanne Barr im März 2018 in New York City
Rabbi Shmuley Boteach, amerikanischer GeistlicherGetty Images
Rabbi Shmuley Boteach, amerikanischer Geistlicher
Roseanne Barr, SchauspielerinGetty Images
Roseanne Barr, Schauspielerin
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