Er bereut sein Verhalten. Ein Jahr ist es nun her, dass Wayne Rooney (32) wegen Trunkenheit am Steuer von der Polizei festgenommen wurde. Der britische Fußball-Star hatte daraufhin nicht nur seinen Führerschein abgeben müssen, sondern war auch zu 100 Sozialstunden verurteilt worden. Jetzt spricht der Ex-Manchester United-Star offen über die vergangenen Monate – und gibt offen zu, Fehler gemacht zu haben.

"Ich hatte die Sozialarbeit für das, was ich getan habe, verdient, aber ich wusste nicht, wie das gehen soll", reflektierte der Profikicker die Geschehnisse der letzten Monate im Gespräch mit Daily Mail. Schnell habe sich aber herausgestellt, dass die Stunden, die er abzuleisten hatte, nicht nur eine Herausforderung, sondern allen voran eine Erfahrung fürs Leben sein sollten. Wayne half erwachsenen Menschen mit Lernbeeinträchtigungen bei alltäglichen Dingen – und zieht nun ein positives Fazit. "Mit Leuten zu arbeiten, die es nicht so gut haben wie wir, war großartig", resümierte der 32-Jährige.

Mit der neu gewonnenen Weisheit startet der Ex-Nationalspieler von England jetzt in eine positive Zukunft. Gemeinsam mit seiner Frau Coleen (32) und seinen vier Kindern zog Wayne aufgrund eines Vereinswechsels zum D.C. United erst vor wenigen Wochen nach Amerika. Vor einem Jahr hätte das wohl niemand für möglich gehalten – immerhin hielten sich damals hartnäckige Gerüchte, der Sportler hätte seine Frau mehrfach mit einer Prostituierten betrogen.

Wayne Rooney beim Spiel FC Twente gegen FC EvertonLars Baron/Getty Images
Wayne Rooney beim Spiel FC Twente gegen FC Everton
Coleen und Wayne Rooney bei den Manchester United Player of the Year Awards 2015Getty Images / Oli Scarff
Coleen und Wayne Rooney bei den Manchester United Player of the Year Awards 2015
Coleen und Wayne Rooney mit ihren KindernInstagram / waynerooney
Coleen und Wayne Rooney mit ihren Kindern
Hättet ihr gedacht, dass Wayne mal so über seine Bestrafung spricht?96 Stimmen
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Nein, das überrascht mich. Er scheint sein Verhalten wirklich zu bereuen.
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Ja, warum auch nicht? Er ist Familienvater – er hat sicherlich genug von Negativ-Schlagzeilen.


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