Liz Hurley (53) forderte Gerechtigkeit. Im Dezember vergangenen Jahres wurde ihr geliebter Hund angefahren von einem Van des Versand-Giganten Amazon. Der Labrador habe infolge des Unfalls schwere Verletzungen davon getragen: ein gebrochenes Bein und eine kollabierte Lunge. Der behandelnde Tierarzt operierte das Tier umgehend und stellte der Schauspielerin eine Rechnung in Höhe von 2.000 Dollar – das entspricht rund 2.250 Euro – aus. Genau diese Summe forderte sie nun erfolgreich als Schadenersatz von dem Online-Shop ein.

Liz' Schwester Katie Curran erklärte im Interview mit Daily Mail, dass sich das Unternehmen zunächst geweigert hatte, die Kosten zu übernehmen: "Sie versuchten immer zu leugnen, dass es ihre Schuld war und versuchten, es dem Fahrer in die Schuhe zu schieben, der aber kein Angestellter der Firma war." Man sei wohl davon ausgegangen, dass das Schwestern-Duo nach den ersten gescheiterten Versuchen aufgeben würde, aber das taten sie nicht. Vergangene Woche habe Katie ihnen mit rechtlichen Schritten gedroht. Daraufhin sollen die Verantwortlichen bereitwillig gezahlt haben.

Der Unfall sei damals wirklich traumatisch für die Frauen gewesen. Im Interview ließ die Schriftstellerin die Szenen noch einmal Revue passieren. Liz hatte ihren vierbeinigen Liebling für einen Spaziergang einem Dog-Sitter anvertraut. "Das Nächste, was wir hörten, war Hector, wie er laut aufheulte. Er kam zurück ins Haus gewankt und brach zusammen. Er blutete in meinen Armen. Wir dachten, wir würden ihn verlieren", erzählte Katie.

Elizabeth Hurley, Schauspielerin
Getty Images
Elizabeth Hurley, Schauspielerin
Elizabeth Hurley in New York, Mai 2019
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Elizabeth Hurley in New York, Mai 2019
Damian Hurley und Liz Hurley 2016
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Damian Hurley und Liz Hurley 2016
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Super, dass sie Amazon das nicht so durchgehen lässt.
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Irgendwie lächerlich. Sie hat doch genug Geld.


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