Emma Stone (29) war schon in den unterschiedlichsten Filmen zu sehen. Doch ihre Rolle in der neuen Psychothriller-Serie "Maniac" dürfte zu den bisher anspruchsvollsten zählen – dort begibt sich ihr Charakter Annie in eine fragwürdige, medikamentöse Behandlung ihrer psychischen Erkrankung. Auch im echten Leben hat die Oscar-Preisträgerin bereits etwas Ähnliches durchgemacht: Emma enthüllte jetzt, dass sie als Kind an schweren Panikattacken litt!

Von diesen traumatischen Erlebnissen berichtete die "La La Land"-Darstellerin nun dem Psychiater Dr. Harold Koplewicz während der Advertising Week in New York. Ihren ersten Anfall hatte Emma schon im Grundschulalter: "Es war wirklich Furcht einflößend und bedrückend", schilderte die Beauty. "Ich war bei einem Freund zu Hause und plötzlich war ich völlig davon überzeugt, dass das Haus in Flammen steht und abbrennt", erklärte sie weiter. Obwohl das Haus ganz offensichtlich nicht in Flammen stand, habe sie in diesem Moment Todesangst gehabt: "Es gab keine Faser in mir, die nicht dachte, dass wir alle sterben werden."

Diese Zustände habe Emma dann zwei weitere Jahre lang immer wieder erlitten, bis ihre Therapie schließlich Wirkung gezeigt habe. Danach sollen ihre Traumata ihr sogar geholfen haben – und zwar bei der Schauspielerei! "Ich glaube, dass Menschen, die unter Ängsten oder Depressionen leiden, sehr sensibel und intelligent sind", erklärte sie. Wenn man diese Gedanken in etwas Produktives umwandeln könne, seien sie wie eine Super-Kraft.

Schauspielerin Emma Stone, September 2018Getty Images
Schauspielerin Emma Stone, September 2018
Oscar-Preisträgerin Emma Stone in London, September 2018Getty Images
Oscar-Preisträgerin Emma Stone in London, September 2018
Oscar-Preisträgerin Emma Stone in New York, September 2018Getty Images
Oscar-Preisträgerin Emma Stone in New York, September 2018
Hättet ihr gedacht, dass Emma früher an Panikattacken litt?373 Stimmen
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Nein, das hätte ich echt nicht gedacht!
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Ja, denn es gibt leider viele Menschen, die unter derartigen Problemen leiden.


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