Dieser Kandidat hat die Jury so verzaubert, dass die Stars lieber lauschten als auf den roten Knopf drückten! Seit vergangener Woche läuft die achte Staffel von The Voice of Germany mit den Blind Auditions. Das heißt: Die Talente singen auf der Bühne, die Coaches sitzen mit dem Rücken zu ihnen und bekommen sie erst zu Gesicht, wenn sie für ihre Favoriten buzzern. Die Profis haben dazu nur so lange Zeit, bis der Auftritt vorbei ist. Bei Kandidat Eros Atomus Isler verpassten gleich zwei Juroren die Chance, weil sie zu fasziniert waren!

Mit dem Song "Bette Davis Eyes" von Kim Carnes begeisterte der 18-Jährige die Zuschauer sofort. Aber nicht nur mit seiner Stimme, sondern auch mit seiner außergewöhnlichen Art, sich zu begleiten: Seine Gitarre nutzte er als Zupf- und als Klopf-Instrument. Yvonne Catterfeld (38) und Michael Patrick Kelly (40) waren von dem Flensburger dermaßen hin und weg, dass sie vergaßen, auf den Buzzer zu hämmern. Ihre Konkurrenten Smudo (50) und Michi Beck (50) von Team Fanta und Mark Forster (35) kamen ihnen zuvor.

Yvonne und Paddy bereuten ihren Patzer sofort. "Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich habe gewartet, obwohl ich... Und dann war es gleich vorbei", druckste die 38-Jährige rum, hätte von Eros allerdings sowieso einen Korb bekommen, wie er erklärte. Auch Paddy "ärgerte sich dumm und dämlich." Der umgarnte Teilnehmer wählte am Ende Michi und Smudo aus.

Claudia Emmanuela Santoso und Alice Merton im "The Voice of Germany"-Finale 2019
Getty Images
Claudia Emmanuela Santoso und Alice Merton im "The Voice of Germany"-Finale 2019
"The Voice"-Coach Rea Garvey
Getty Images
"The Voice"-Coach Rea Garvey
Michi Beck, Jamie-Lee Krewitz und Smudo im "The Voice of Germany"-Finale 2015
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Michi Beck, Jamie-Lee Krewitz und Smudo im "The Voice of Germany"-Finale 2015
Wie kam Eros' Auftritt bei euch an?794 Stimmen
374
Ich war auch total verzaubert
94
Meinen Geschmack hat er leider nicht getroffen
326
Ich habe seine Performance leider verpasst.


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