Liebeskummer tut echt weh – und der Schmerz macht auch vor den Stars nicht halt. Chris Martin (41) und Gwyneth Paltrow (46) haben es 2014 nach stolzen zehn Ehejahren geschafft, sich im gegenseitigen Einvernehmen zu trennen – das "stille" Ende war eine echte Leistung für ein Paar im Rampenlicht. Aber auch eine Scheidung ohne Betrug, Intrige und Hass hinterlässt tiefe Spuren. Das beste Beispiel: Coldplay-Frontmann Chris, der erst jetzt von seinem tiefen Trennungsschmerz erzählen kann.

Im Dokumentarfilm "Coldplay: A Head Full of Dreams" gesteht der Sänger laut der Daily Mail, er habe sich damals "absolut wertlos" gefühlt. "Ich war das personifizierte Chaos", erinnert er sich. "Ich konnte all die großartigen Dinge um mich herum nicht mehr genießen." Auch seine Bandkollegen und Manager Phil Harvey machten sich Sorgen um ihren Frontmann. "Man stellt sich die schlimmsten Dinge vor", zitiert das Blatt den Coldplay-Manager. "Ich war jedes Mal froh, wenn ich am Morgen eine Nachricht von ihm erhalten habe. Nur um zu wissen, dass es ihm gut geht."

Mittlerweile hat der 42-Jährige hat in Dakota Johnson (29) eine neue Liebe gefunden – zuletzt gab es sogar Schwangerschaftsgerüchte um die Schauspielerin. Auch Gwyneth hat inzwischen einen neuen Partner: den Drehbuchautoren Brad Falchuk (47), den sie dieses Jahr geheiratet hat.

Chris Martin, SängerDominic Chan/WENN
Chris Martin, Sänger
Chris Martin, Sänger der Band ColdplayJamie McCarthy / Getty Images
Chris Martin, Sänger der Band Coldplay
Ariana Grande und Chris Martin beim Benefizkonzert von ManchesterDave Hogan for One Love Manchester/WENN.com
Ariana Grande und Chris Martin beim Benefizkonzert von Manchester
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Ja, die haben bestimmt viel zu erzählen
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Nein, das interessiert mich nicht


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